Wir bräuchten mehr Demokratie!

Ganz ehrlich, Freunde. Ich habe mir am heutigen Tag den Vortrag von Alexander van der Bellen beim Klima Gipfel vor der UNO angeschaut und gedacht:

Vieles von dem was er da von sich gibt, dass hat Hand und Fuss!

Und außerdem: Wirtschaftlich könnte Österreich auf Basis der Patente und der Gemeinnützigen Industrie tatsächlich trotz gleichzeitigem wirtschaftlichen Aufschwungs ein Vorzeigeland für die alternativen Energien werden. Arbeitsplätze schaffen und die Armut bekämpfen.

Geht nur nicht, weil man meine Vorschläge auf Gemeinnützige Industrie auf Basis der Patente ignoriert.

Ignoriert, weil man nicht selbst darauf gekommen ist.

So wie den Weltfriedensplan.

Der in Österreich auch nur abgelehnt wurde, weil er nicht von den anderen Parteien kam.

Oder die Entschuldung auf Basis der Dezemberverfassung.

Etwas, wo sogar Alexander van der Bellen leicht daneben gehaut hat.

Ja, die Kelsenverfassung ist schön! Sie hilft uns nur in Wahrheit nicht weiter!

Und dann, dann habe ich mich gefragt, wie denn nun zum Beispiel ein freiheitlicher Politiker auf die Rede von Alexander van der Bellen vor der UNO reagieren wird.

Und mir ist bewusst geworden, dass diese Rede obwohl sie eigentlich gut ist, für einen Teil unserer demokratisch gewählten Politiker nur schlecht sein kann.

Weil sie Alexander van der Bellen gehalten hat!

Der Bundespräsident der von Freiheitlichen nicht akzeptiert wird, weil er nicht Norbert Hofer heißt.

Man bis heute meint, die Wahl hätte anders auszugehen gehabt!

Man also die Entscheidung des Volkes nicht respektiert!

Ein Grund, warum ich zur Dezemberverfassung rate!

Denn da ist Wenigstens das Staatsoberhaupt out of obligo!

Und ich habe mich an ein Gespräch mit einem Geschäftsmann am gestrigen Tag erinnert, der gemeint hat:

Nun, die Wahrscheinlichkeit das türkis-grün kommt erscheine ihm ja hoch!

Anmerkung: Andere, übrigens Alt-ÖVPler, sehen das derzeit übrigens anders. Weil sie meinen, dass Werner Kogler es verabsäumt hätte, gleichwertige Personen für Ministerämter vorzuschlagen. Man zwar ihn als hochqualitativ einstufen würde. Dies aber bei anderen Vorschlägen bezweifelt.

Wobei mich allerdings am gestrigen Tag ein Geschäftsmann wissen liess:

Donnerstagsdemos

Gleichgültig ob nun türkis-grün kommt oder nicht! Ob türkis-blau kommt oder nicht!

Die Donnerstagsdemos der Jusos gehen auf jeden Fall weiter!

Ausser wenn die SPÖ an der Regierung beteiligt wäre.

Weil die Donnersdemos nicht dafür demonstrieren würden, dass keine Einzelfälle an der Regierung beteiligt sind, sondern primär dafür, dass die SPÖ an der Regierung beteiligt zu sein hat.

Grundsäule Demokratie

Und ich glaube, dass man ab diesem Zeitpunkt an, noch nicht einmal primär über die Direkte Demokratie nachdenken muss.

Sondern überhaupt sich einmal fragen sollte:

Hat Österreich ein demokratisches Verständis?

Nein, man will nicht das HC Strache, auch wenn die FPÖ inzwischen drauf gekommen ist, dass dieser politisch nicht zur heutigen FPÖ passt, mit einer neuen Partei in der Politik mitwirkt.

Weil man in Wahrheit aus Gründen des Mammondienstes möglichst wenig Parteien in der Politik sehen möchte.

Und es kommt auch nicht darauf an, die sinnvollste Regierung für Österreich zu finden.

Sondern nur darauf, dass man selbst dabei das Maximum verdient!

Und daher geht es in der Politik letztendlich auch nicht um Volksvertretung, sondern um Egozentrik.

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Ja, damit eine jede Partei für sich das Maximum verdient.

Und wie man sich das Maximum aneignet, nun das wissen eben die Egozentriker deutlich besser!

Man will ja gar nicht das Land aufbauen. Sondern fragt sich, bei welcher Krise die Menschen es am Besten verstehen die maximalen Steuern zu zahlen.

Damit es auch möglich wird, die Gehälter der PolitikerInnen regelmässig zu erhöhen.

Da ist es kein Problem, 27 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen knapp vor Weihnachten zu entlassen, sich selbst aber bei einem Gehalt von bis zu EUR 43.000,- eine 1,6 prozentige Gehaltserhöhung zu gewähren.

Da will man nicht gemeinsam auf das Land schaut, sondern versteht es, nur auf sich selber zu schauen.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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