Die Botschaft Jesus: Es geht um Freiheit, Dienen und das Reich Gottes!

Warum es uns eigentlich wirklich ginge, liebe Freunde, hat mich am heutigen Tag nach der Veröffentlichung meines Artikels über die Auflösung Österreichs jemand gefragt und was unsere Ziele wären?

Nun, Gott hat uns, aber auch Österreich, die Freiheit geschenkt!

In den allgemeinen Menschenrechten alle Menschen gleich an Recht und Würde erklärt.

Und uns beschrieben, wie das Zusammenleben funktionieren könnte.

Er hat Jesus aber auch klar bekennen lassen:

Mt 15,24
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

So das er von uns bestimmt auch nicht mehr fordert, als die Arbeit im engsten Umfeld!

Die Aufgabe des Politikers

Ja, wenn mich Gott in die Familie Behaghel von Adlerskron gestellt hat, so bleiben eigentlich zwei Aufgaben.

Die eines Behaghel von Hack. Dem Entwickler der Strikten Observanz.

Und weil Gott uns nach Österreich gesandt hat, die Arbeit für Österreich.

Zwei Tätigkeiten die man miteinander  verknüpfen können muss!

So wie sich ein jeder Mensch fragen sollte:

Wohin hat mich Gott gestellt? Und was sind daher meine Aufgaben?

Für Jesus sind alle Menschen gleich

Wobei wir erkennen, dass Jesus in weiterer Folge keinen Unterschied macht, zwischen Menschen. Seinen Jüngern mitteilt:

Mk 16,15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Eine Botschaft für die ganze Welt anbietet. Die er aber als König in seinem eigenen Land vertritt.

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Was ist Politik?

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

So wie er die heutigen Politiker und Politikerinnen, einschließlich meiner Person eben dort nutzten will, wo uns Gott auf der Welt hingestellt hat.

Kein Mensch zufällig entsteht.

Sondern ein Jeder/eine Jede an seinem Platz nach dem Reich Gottes trachten soll.

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Dem Geringsten helfen:

Sprich der Allgemeinheit zur Verfügung stehen.

Mt 25,40
Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Weihnachten ist Friedenszeit

So weit er kann den Frieden stiften:

Mt 5,9
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Und die Gesellschaft leiten in dem wir den Menschen dienen:

Joh 13,8
Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.

Ja, Gott weiss wem er welches Kreuz auferlegt hat!

Mt 10,38
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.

Glaubt Ihr nicht?

Ich wünsche daher einen gesegneten 1. Advent!

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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