SPÖ Bundeszentrale: Kündigungen per E-Mail!

Eigentlich ist es ja schon freundlich genug, liebe Freunde, wenn man kurz vor Weihnachten die Meldung erhält, dass man gekündigt werden soll.

Weil eine Partei, die SPÖ angeblich kein Geld mehr dazu hat, die 27 MitarbeiterInnen in den Bundeszentrale weiter zu beschäftigen.

Während dem man dort erlebte, dass die Berater manchmal deutlich mehr erhalten, als mit ihnen ursprünglich vereinbart.

Nämlich Tal Silberstein gleich um EUR 135.000,- mehr. EUR 500.000,- anstatt EUR 365.000,-

Man also bei den MitarbeiterInnen in der Bundeszentrale der SPÖ eigentlich davon ausgehen hätte können, dass reichlich Geld vorhanden sein muss.

Denn:

Wer überzahlt die Berater, wenn er kein Geld hat?

Nun. Mit gestrigem Tag sind 25 Prozent der Belegschaft in der Löwelstrasse gekündigt worden.

Und man hat sich nicht die Mühe genommen, mit diesen darüber zu sprechen, wie deren Zukunft ausschauen wird.

Nein, man hat den einfachen Weg gewählt.

Man sendete ihnen ein hausinternes Mail.

Ein hausinternes Mail, welches besagt, dass man die MitarbeiterInnen nicht etwa mit dem 1.1. kündigt, sondern mit dem 31.3.2020.

Was daher bedeutet:

Die Kündigung erfolgt damit 14 Tage vor Ostern 2020.

Was wohl bedeutet:

Es gibt einen Neubeginn!

Nun, vielleicht nicht für die SPÖ. Ganz bestimmt aber für die Mitarbeiter.

Glaubt Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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