Spesenskandal: Eigentlich immer das Gleiche

Nun habe ich also gerade festgestellt, liebe Freunde, dass HC Strache wieder einmal klar deklariert, dass es eigentlich überhaupt keinen Spesenskandal gibt und alle Rechnungen nachweislich von ihm selbst bezahlt worden sind.

Und es auch, wie ich heute früh festgestellt habe, eigentlich keine einzige Rechnung zu geben scheint, die man HC Strache zurechnen könnte, die bei einer Wirtschaftsprüfer Überprüfung nicht in die Buchhaltung der Partei gepasst hat.

Erfahre, dass HC Strache, anders als bisher behauptet überhaupt kein Spesenkonto gehabt hat, auf dessen Kosten er Privatrechnungen hätte begleichen können.

Sondern eine jede Rechnung in der Bundeszentrale vorlegen musste, um eine Begleichung einzuleiten.

Und das erinnert mich wie gesagt, an Jörg Haider.

Dem man bei der Gründung des BZÖ auch scbon nachgesagt hatte, dass er Spesen missbraucht hätte.

Ein Vorwurf, der sich in weiterer Folge dann als nicht haltbar herausstellte.

So wie es langsam fragwürdig erscheint, wie es eigentlich möglich sein sollte, dass HC Strache Spesen missbraucht hat, wenn er gar kein Spesenkonto besass?

Handelt es sich also um eine eine Technik der FPÖ ehemalige Bundesobleute, die man aus irgendeinem Grund entsorgen will, durch Rufschädigung mit einem Spesenskandal unschädlich zu machen?

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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