Die Templer – Patriotische Christen Österreichs (TCÖ): Hätte ein BZÖ unter neuem Namen eine Chance?

Ganz ehrlich, Freunde.

Ich mache mir eigentlich da nicht besonders viel vor.

Der Grund, warum derzeit die Liste Sebastian Kurz so überragend agieren kann, ist, weil der Mitbewerb einfach nicht da ist.

Die Sozialdemokratie mit ihrer Aussage „Die Richtung stimmt schon!“ oder nunmehr wieder in der Steiermark „Wir sind froh, dass wir nicht so viel verloren haben wie die FPÖ!“ Aussagen trifft, die eher danach klingen, dass man der Allgemeinheit mitteilen wollte:

Wir wollen nicht mehr!

Die FPÖ uns eigentlich nach HC Strache, der immer noch in allen Medien ist und von dem man uns garantiert hat, dass er bei der FPÖ nicht mehr kommt, bisher keinen Mann hat präsentieren können, den es auf die Titelseiten von Zeitungen schafft.

Werner Kogler zwar eine ausgezeichnete Arbeit gemacht hat, die im Bund und in der Steiermark gezogen hat.

Nunmehr allerdings wahrscheinlich in Wien, dort wo GRUEN anders ist, an seine Grenzen stossen wird.

Denn: Das es in Wien Dank der MaHü, manche machen sich schon wieder Sorgen wegen der Roten Turm Strasse, den Parkpickerln und der menschlichen Kälte, ich erinnere nur an die Aussage einer Maria Vassilakou „Es gibt in Wien keinen Berufsintegrationscenter für Obdachlose. Also kann man keinen machen“ im Verhältnis zu den 2015 Wahlen deutlich weniger GRUENE geben wird, davon gehe ich aus.

Ja, GRUEN auf Bundesebene ist mit Werner Kogler durchaus zufriedenstellend.

Nur in Wien da agiert die Truppe, welche Maria Vassilakou aufgestellt hat. Und einmal ehrlich:

Diese Gruppe versteht niemand!

Und die NEOS. Nun, die sind mit ihrer Europapolitik zwar durchaus Bundeswahl tauglich, können in Bundesländern wo es um die EU Frage geht, wie in der Steiermark oder dem Burgenland auch durchaus Punkten, nur:

Für Wien sind sie eigentlich auch nicht die prädestinierte Mannschaft!

So das nunmehr, nachdem Nationalratswahlen und EU Wahlen geschlagen sind, die Steiermark vorübergeeilt ist und Wien am Programm steht, sich die Karten wieder neu mischen.

Nein, Wien war bis 2015 das Duell zweier Politiker!

Michael Häupl, der keinen würdigen Nachfolger finden konnte, denn Christian Ludwig ist ein netter Mensch, allerdings bisher eher farblos und HC Strache.

Der sich derzeit ziemlich geneppt fühlen dürfte.

Der schon anbietet die Pleiten und Pannenserie einer FPÖ zu beenden.
Hierbei aber nur auf Spott und Hohn stösst.

Es wäre also in Wahrheit Zeit für eine Strache Partei!

Eine Partei die, da sich HC Strache bei der Beerdigung von Jörg Haider mit der Familie Haider aussöhnen konnte, eine Mischung zwischen Nenning GRUENEN, diese sind die Initatoren des EU-Austrittsvolksbegehrens gewesen und dem BZÖ sein sollte.

Parteien wie die Obdachlosen in der Politik, Männerpartei, NFÖ, EU-Aus etc. inkludieren könnte!

Eine Partei, welche sich die Unterstützung der Familie Haider, sprich Ursula Haubner, genauso zusichern würde, wie eben von Gerald Grosz!

Und damit von Grund auf wieder in den Schlagzeilen vertreten wäre.

Die Frage ist nur:

War das Auftreten bei der Raucherdemo der erste Schritt dazu? Und: Sollte man schauen, diese Partei wieder mit Negativ oder mit Positiv Image, also abhebend zur FPÖ aufzubauen?

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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