Dezemberverfassung: Wer an den Sohn glaubt …

Eigentlich seltsam, liebe Freunde, wie oft einem erklärt wird, dass man doch überhaupt nicht gerettet wäre, wenn man nicht an den Sohn, an Jesus glaubt, der Glaube aber an Jesus selten gelebt wird.

Derjenige, der nämlich an Jesus glaubt, der müsste eigentlich auch seine Aussagen respektieren.

Müsste akzeptieren, dass Jesus uns mitgeteilt hat, dass er nicht gekommen wäre, dass Gesetz aufzuheben, sondern es zu erfüllen.

Mt 5,17-18
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.

Sollte ihm glauben, dass er das gesamte Gesetz in einem einzigen Vers zusammenfassen kann.

Mt 7,12
Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.

Und das dies die Grundlage des gesamten Glaubens ist.

Sicherlich wird mir jemand die Frage stellen, ob das die Kirchen tuen. Und nein Sie tuen es nicht.

Und daher hat uns Paulus gesagt:

Kol 3,16
Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.

Hat uns Paulus ebenso mitgeteilt:

2Kor 5,20
So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

Und Jesus darauf verwiesen, dass ein Gebetshaus keine Räuberhöhle sein kann.

Mt 21,13
und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben (Jesaja 56,7): »Mein Haus soll ein Bethaus heißen«; ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus.

Ermahnungen, die Jesus oftmals alleine stehen liessen:

Mt 8,20
Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.

Die geistige Obdachlosigkeit, welche wir häufig mit ihm teilen.

Diejenigen, die an König Jesus und seine Lehren glauben

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

die glauben auch an sein Reich.

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Die lernen

Lk 2,52
Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

die Welt als Reich Gottes zu begreifen.

Mt 6,10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Und versuchen jeden Tag Jesus ein Stück ähnlicher zu sein.

Lernen es aber auch, den Kampf für Jesus also politisch sehen.

Mt 12,28
Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

Denn:

Ein Kampf für Österreich, ist auch ein Kampf für Jesus.

 

Mt 15,24
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

Das lehrt uns:

Die Dezemberverfassung

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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