Die Templer: Platz für eine alt-liberale Partei in Österreich? Platz für ein umweltbewusstes BZÖ?

Wo ich denn um alles in der Welt eine neue Partei hinstellen wollte?

Das hat mich, liebe Freunde, gestern jemand bei unserer Crowdfunding Tour für die Templer gefragt.

Wir hätten doch genug Parteien? Und ganz ehrlich: Vieles was da ist, ist tatsächlich grosse Bereiche abdeckend.

Es gibt aber auch einen starken politischen Mangel!

Mangel: ÖSTERREICH

Dadurch das die FPÖ sich, wir haben es gestern wieder einmal aufgezeigt, in keinster Weise bereit erklärt, den Deutschnationalismus abzulegen um endlich österreichisch zu agieren, wir merken das daran, dass selbst ein Liederbuch eines Wolfgang Zangers, dass dieser noch dazu behalten will, heute kein Ausschließungsgrund mehr ist, ist in dem Bereich einer echten Österreich Partei ein grosses Loch entstanden.

Denn auch die ÖVP, die heutige Liste Kurz, die eigentlich für das österreichische Volk da sein sollte, zeigt uns mit dem Wunsch den gesamten Balkan in die EU zu integrieren und eine europäische Verteidigungsunion aufbauen zu wollen, dass sie eigentlich die  immerwährenden Neutralität Österreichs, nein eigentlich Österreich nicht respektieren.

So wie uns die SPÖ die sozialistische Internationale lehrt. Die GRUENEN die Meinung vertreten, die Probleme nur global angehen zu können. Und die NEOS einen europäischen Zentralstaat bauen wollen.

Europafrage

Versteht mich nicht falsch. Nichts gegen eine EU. Aber:

Politik heisst Volksvertretung. Schauen auf Österreich. Und nicht nur auf internationale Interessen. Das was derzeit also tatsächlich fehlt, dass ist eine Partei, die auf unser Land schaut.

Ist eine Partei, die sich in liberaler Weise, manche sagen auch libertär dazu, nicht klassenkämpfend, also sozialistisch, sondern Armut beendend für Österreich einsetzt.

Umweltschutz statt Klimaschutz

Eine Partei die nicht nur Klimaschutz, sondern Umweltschutz betreibt.

Und daher die Alternativen Energien anstatt der CO2 Steuer vorantreibt. Nicht über neue Steuern, sondern über Steuerentlastung nachdenkt.

Nicht Wirtschaftszweige wie die Gastronomie oder Trafiken vom Ausland gesteuert zerstört, sondern darüber nachdenkt, was für unser Land gut ist. 

Also den Menschen die Scheuklappen abnimmt und ihnen bewusst macht:

Hey, die die sich da Politiker und Politikerinnen nennen, dass sind gar keine. Die nennen sich nur so. Das sind keine VolksvertreterInnen.

Und in so einer Situation zu behaupten, wir brauchen keine neue Partei?

Ein grünes BZÖ alt-österreichischer Prägung

Das was ich gestern gemeint habe, als ich meinte, wir bräuchten eine Strache Partei war eigentlich viel mehr die Frage:

Was eigentlich hätte Dr. Jörg Haider in so einer Situation gemacht?

Was hätte ein DDr. Günther Nenning geschrieben? Oder:

Was hätte uns ein Bruno Kreisky erklärt?

Politiker, denen die sogenannten heutigen Politiker in keinster Weise auch nur das Wasser reichen können!

Glaubensfrage

Hätte Dr. Jörg Haider nicht darauf gedrängt, die christlichen Werte zu erhalten?

Während man von Seiten von türkis-blau selbst den höchsten protestantischen Feiertag, den Karfreitag, in Frage stellte?

Hätte man nicht darauf geschaut, dass gerade in einer Zeit, in welcher die Salafisten für den „Islamischen Staat“ werben, sich die IGGÖ mit Händen und Füssen dagegen wehrt, eine homogene Gesellschaft entsteht?

Sich in alter Templer Manier mit denen verbündet, die für den Erhalt des Christentums sind, während man die bekämpft hätte, welche die Gesellschaft spalten?

Während dem man genau in dieser Zeit mit einem Kopftuchverbot die Gesellschaft spaltete? Den Muslimen nahe legte: Geht zum „Islamischen Staat“, weil dann dürft ihre Eure Kopftücher tragen.

2 Klassen Gesellschaft

Darauf geschaut, dass Zuwanderer nicht Menschen zweiter Klasse sind. Oder eigentlich Österreicher. Die Zuwanderer erhalten, weil man Zuwanderern das Arbeiten untersagt?

Man diese unter der Auflage, hier nicht zu arbeiten, sondern nur Geld dafür zu bekommen, dass sie sich hier niederlassen, einfach anlockt. So das die FPÖ die Gesellschaft spalten kann?

Und das, obwohl die Zuwanderer für ihr Recht zu arbeiten sogar protestieren!

Homogene Gesellschaft

Es daher gar nicht die Zuwanderer oder der Islam ist, der eine zwei Klassengeschaft bildet, sondern die heutigen Politiker und Politikerinnen.

Die zum Teil Österreich als Deutschland, aber andere wiederum als Teil eines europäischen Zentralstaates sehen.

Eine Europa Armee bilden wollen.

Pesco. Mit dem heute Österreich bereits als „immerwährender neutraler Staat“ mit Soldaten in Afghanistan steht!

Was also meiner Meinung nach tatsächlich fehlt?

Ein grünes BZÖ rosarot-monarchistischer Prägung

So zu sagen ein grünes BZÖ mit einer liberalen im Sinne Bruno Kreiskys aber alt-österreichischen Prägung.

Oder um es einfacher zu sagen:

Alt-Liberale!

Eine Mannschaft, der eben klar ist, dass wir uns hier in Österreich befinden! Und das Politiker oder Politikerin eben Volksvertreter heisst!

Das Volk das also zu vertreten wäre, daher die Österreicher und Österreicherinnen sind.

Und nicht die Interessen der Völker der gesamten Welt!

Auch wenn man mir jetzt wohl wieder mitteilt, wie grauslich „rechts“ ich doch wäre!

Armut in Österreich

Das Volk trotz der Tatsache, dass

.) 2.100.000 Österreichern und Österreicherinnen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslosen und
.) Klein- und Mittelunternehmern, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

leben,

ja neuerdings Gastronome, Trafikanten, Lieferanten, Bauern, etc. dies bestimmt noch weiter ausbauen,

den bisher sich selbst bereichernden Egomanikern, die sich als Politiker und Politikerin bezeichnen lassen, immer noch das auf das Land bezogene politische Denken glaubt.

Sich nicht fragt, warum Österreich laut Presse inzwischen 946 Mrd. EURO Schulden angehäuft hat? Wir anders als 1918 nicht 10 Prozent Einheitssteuer, sondern bis zu 56 Prozent zahlen? Wo eigentlich die „immerwährende Neutralität“ bleibt?

Und: Warum man, wenn die Verfassung der EU in Frankreich und den Niederlanden abgelehnt wurde, eigentlich so tut, als wäre die EU weisungsgebend?

Als würde der Reformvertrag nicht besagen, dass die Politiker und Politikerinnen auf die Landesinteressen verpflichtet sind?

Bei einem jeden Thema ein Veto Recht besitzen!

Entscheidungen einstimmig zu fallen haben!

Das was also wirklich fehlt:

Eine Österreich Partei!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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