FPÖ Gedankengut: Gesungen ja, aber nicht gelebt?

Ganz ehrlich, Freunde. Nun stehe ich allerdings langsam wirklich vor einem Rätsel.

Nun, ich habe am heutigen Tag in der KRONE gelesen, dass endlich einmal jemand mit einem „Heil Hitler!“ Gruß aus der FPÖ ausgeschlossen wurde.

KRONE: FPÖ-Politiker posierte in Video mit Hitlergruß

Es seie denn, es wäre einer der Fälle, die man momentan ausschließt, um sie ein Jahr später wieder zurück zu holen.

So wie uns dies Werner Königshofer berichtete.

Jedenfalls wäre es der erste Ansatz in die richtige Richtung!

Das allerdings was ich hierbei nicht so ganz verstehe ist, wo die FPÖ eigentlich den Unterschied sieht, wenn jemand auf einer Stiege steht, den Arm hebt und „Hitla“ brüllt, oder wenn die Burschenschaft von Wolfgang Zanger zusammensitzt, ihr Liederbuch herausnimmt und „Heil Hitler! Wir stolzen Germanen!“ singt.

Weil für mich ein Hitler-Gruss in allen Formen nach VerbG 3g und h untersagt wäre.

Es wäre daher einmal interessant zu erfahren, wo die FPÖ wirklich die Grenze zwischen

.) den Nazis die mit „Heil Hitler!“ – Liedern die Jugend überhaupt erst auf die Idee bringt und das „Heil Hitler!“ zweifelsfrei nur den Nazis zuzurechnen ist, ist glaube ich unbestritten und

.) denen, welche es dann eben im Leben nachproduzieren, weil man sie auf die Idee gebracht hat

zieht.

Versteht Ihr mich?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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