Die Ruhe der Post AG! (Satirische Betrachtung)

Ganz ehrlich, Freunde. Die Ruhe der Post AG die möchte ich einmal haben.

Nun, gut. Es ist nicht so wesentlich, ob das Schreiben am gestrigen Tag als Einladung zur Hauptverammlung der christlichen Musikervereinigung der römisch-katholischen Kirche Diözese Regensburg mich erreichte oder nicht, ich daher erleben musste, dass dadurch die Ökumene zwischen der römisch-katholischen Kirche und uns Humanisten nicht zusammenbricht, weil ich ja sowieso längst keine Musik mehr mache.

Eine Ökumene die allerdings gar nicht so selbstverständlich war!

Die nur deshalb funktionierte, weil wir nicht nur als Templer sondern auch als Pfingsgemeinde Living Hands im Rahmen der „American Christian Businessship“ agieren.

Zusammenbricht, weil unser Briefträger auf ein Schreiben ganz einfach nur „Abgabestelle unbenutzt“ notierte, wahrscheinlich weiter die Sonne genoß und den Brief zurückgehen ließ.

Ich darauf einer Einladung zur Jahreshauptversammlung nicht nach kam!

Man über diesen Affront eben verärgert reagiert hat.

Und dies dann zu einer Missstimmung führte!

Ich mich entschloß, den Kontakt abzubrechen!

Und es ist ebenso wenig wichtig, dass der Privat Konkurs meiner Frau eigentlich nach 6 Jahren regelmässiger Einzahlung in ein Abschöpfungsverfahren letztlich nur daran scheiterte, dass sie bei einer Ladung bei Gericht nicht erschien.

Weil unser Briefträger eben scheinbar Papier sparen wollte!

Es sich daher ersparte, so etwas lästiges wie eine Benachrichtung über die Hinterlegung einen Rsb Briefes beim Postamt zu hinterlassen.

Womit man sieht, wie sparsam mit der Natur doch Briefträger sein können!

Meine Frau daher aus Gründen der Unkenntnis einer Ladung dort ganz einfach nicht erschien.

Was das Gericht wiederum als Missachtung des Gerichts deutete!

Welches die Meinung vertrat:

Am Postamt ist doch der Brief gelegen!

Während meine Frau es bedauerte, dass ihre investigativen Fähigkeiten leider nicht ganz ausreichend sind!

Sie es ohne Benachrichtung eben nicht spürt, dass sie einen Brief abholen soll!

Ein KSV verwundert darüber reagierte, warum man denn dann nicht auf deren Schreiben reagiert hätte!

Und so erlebe ich dies inzwischen zum 6 oder 7ten Mal!

Reiche bereits die 2te Beschwerde bei der Post AG ein.

Ohne das diese darauf allerdings reagiert!

Weil die Post eben die Meinung vertritt, dass ein Bezirksgericht, der KSV oder aber die Vertretung des Papstes in Regensburg zu blöd dafür sein dürften, Briefe richtig zu adressieren.

Zumindest erklärt sie uns dies in ihrem Antwortschreiben:

Während dem also mein Bauchgefühl mir den Eindruck hinterlässt, dass unser Briefträger es sich den Tag über gut gehen lässt, er auf einer Parkbank sitzt und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt um dann, wenn es eben nicht mehr so schön ist, den Kugelschreiber zu zücken und die Briefe zu beschreiben, scheint sich die Post AG von lauter Trotteln umgeben zu sehen.

Weiß ja nicht wie diese Einstellung der Post AG der Papst in Rom oder aber das Justizministerium wirklich sieht?

Weil es, es zeigt das Schreiben, für die Post AG überhaupt kein Problem darzustellen scheint, dass ein Briefträger eben eine NICHTARBEIT verrichtet.

Die Post AG dafür, dass jemand seine Arbeit nicht macht, auch scheinbar noch gerne ein Gehalt bezahlt.

Und da uns dies die Post AG mit obigem Schreiben am gestrigen Tag so freundlich mitgeteilt hat, so wollen wir ihr doch durch diesen Artikel bei 578.000 Lesern und Leserinnen auch gerne eine freundliche Antwort geben.

Danke Post!

Euer

Hans-Georg Peitl

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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