Eine türkis-grüne liberale Zukunft: Sebastian Kurz willigt ein!

Ganz ehrlich, Freunde. Sicher war ich mir ja nicht, dass die Länder und Bünde zustimmen würden, mit den GRUENEN die neue Bundesregierung zu bilden, bin aber erleichtert, dass wir eine türkis-grüne liberale Zukunft in Österreich erleben werden. So  wie ich sie schon mit der österreichischen Alternative angepeilt hatte.

Denn auch wenn ich es ungern sage, aber:

Die Obdachlosen in der Politik sind als Partei genauso Geschichte wie der Bund der Monarchisten 1952.

Genauso Geschichte wie 1952, weil man sich vom alten Österreich bei dieser Nationalratswahl lieber dazu entschloss, die deutschnationalen Burschenschafter einer FPÖ zu unterstützen, als sich für eine Mannschaft zu entschließen welche eben alt-österreichische Interessen vertreten hätte.

Man uns so ein richtiges Misstrauensquotum damit ausgestellt hat!

Uns damit gezeigt hat:

Wir werden nicht mehr gebraucht!

So das wir in Zukunft lieber als Strikten Observanz nach Behaghel von Hack, also einer Templer Loge, agieren werden, von wo aus man sich genauso für die Menschen an der Armutsgrenze einsetzen kann, als von einer Partei.

Eben in guter alter Friedrich Schiller Manier! Dem Humanismus frönend!

Was zwar nicht heißt, dass wir nicht auch als Loge versuchen werden, der Politik so weit man uns zuhört ein guter Berater zu sein, unsere Interessen für die Menschen an der Armutsgrenze geltend zu machen, von nun an aber nur noch ausschließlich als Loge und nicht mehr als Partei.

Den Interessen einer Strikten Observanz entsprechend, nicht mehr gegen meist aus Eigeninteressen faschistoid agierende Gruppieren agierend.

So das die Zukunft unseren Baustücken gehört.

Mit all den Themen eben, die zu einer Strikten Observanz dazu gehören!

Denn: Wenn man uns so freundlich darauf hinweist, dass man unsere Partei eigentlich nicht braucht und dies durch Nichtunterstützung auch noch der Allgemeinheit mitteilt, so werden wir dem Wunsch NICHT als Partei zu agieren, gerne Folge leisten.

Sehen wir also das Baustück Parteipolitik durch die Teilnahme an den Nationalratswahlen 2017 als beendet an und schauen wir lieber darauf was uns Sebastian Kurz und Werner Kogler mit ihren Parteien als Weg für die Zukunft Österreichs zeigen.

Die, wenn sie wollen, gerne unsere Ratschläge dieser Zeitung, dem Liberalen Boten, entnehmen können!

Findet Ihr nicht?

Übrigens: Am 11.11.1918 unterzeichnete unter Berufung auf die Dezemberverfassung Kaiser Karl I. von Österreich die Verzichtserklärung auf die Mitregentschaft.

Verzichtserklärung vom 11.11.1918

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.