Antisemitismus in der Politik: Kann Glaube heute wieder gefährlich sein?

Heute, vor 80 Jahren haben Menschen bewiesen, wie notwendig doch die Menschenrechte wären.

Und wie gefährlich es sein kann einem Glauben anzugehören.

Dann nämlich wenn sich eine Partei das Ziel gesteckt hat, gegen eine bestimmte Religion vorzugehen.

Damals gegen den jüdischen Glauben!

So das ich heute häufig darüber erschrecke, wenn man die Trennung von Staat und Kirche fordert. Oder mir anschaue, wie man teilweise bereits in Europa gegen den Islam vorgeht.

Eigentlich immer wieder nur hoffe, dass sich die Geschichte mit ihrem Antisemitismus niemals wieder wiederholen möge.

Momente in denen ich mich frage, warum man antisemitistische Parteien nicht deutlich kräftiger zu Recht weist.

Denn dann wenn man anfängt offen gegen eine Religionsgemeinschaft vorzugehen, man sich fragen muss, wie weit die Menschenrechte eigentlich noch Ernst genommen werden

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)

Jeder Mensch hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, die Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, die eigene Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

und dies auch noch zur Grundlage einer politischen Arbeit wird, liegt immer wieder die Gefahr in der Luft, dass damals Geschehenes sich neuerlich wiederholt!

Wehret den Anfängen!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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