Einheitssteuersatz 10 Prozent: Die Entschuldung Österreichs (Satirische Betrachtung)

Weil mich immer wieder Menschen darauf ansprechen, liebe Freunde, dass man aus Gründen der hohen Staatsverschuldung keine Möglichkeit hätte die Steuern zu senken.

Was unbedingt notwendig wäre, um in weiterer Folge die Klein- und Mittelunternehmen zu retten.

Die Geschäfte auf den Strassen der lebenswertesten Stadt der Welt nach zahlreichen Firmenkonkursen wieder zu füllen.

Man mich böse anschaut, wenn ich sage, dass man bis 1918 nur 10 Prozent Steuern zahlte.

Weil das Land fast keine Schulden hatte.

Nun, das könnte wieder so werden.

Der Grund warum ich immer und immer wieder darauf hinweise, dass sich die Republik Österreich in keinerlei Rechtsnachfolge des alten Österreich befindet, so zumindest die Gesetzeslage vom 12.11.1918 und vom Staatsgründungsgesetz ist, dass die Schulden die heute Österreich belasten und so hohe Steuern ausmachen, alle auf der Republik ruhen.

Die so das Staatsgründungsgesetz sich in keinerlei Rechtsnachfolge des Kaisertums Österreich befindet.

Was wohl bedeutet: Das Kaisertum Österreich haftet nicht für die Schulden der Republik.

Und genau da liegt unsere Chance.

Bruno Kreisky hat 1975 als er Otto von Habsburg aus dem Haus Habsburg-Lothringen austreten ließ um in die Republik einzutreten bewiesen, dass bis zu diesem Zeitpunkt, ja bis heute beide Staaten existieren.

Zwar hat auch das Kaisertum Österreich Schulden. Die sind aber in Kronen und können daher aus der Portokasse eines jeden Ministeriums bezahlt werden.

Und die Republik Österreich wiederum hat de facto eigentlich kein Staatsgebiet, so das bei einer Umschaltung auf die Dezemberverfassung zwar die Schulden der Republik Österreich bei der Republik verblieben, in weiterer Folge aber nichts da wäre, mit dem die Republik haften könnte.

So das sie hierauf einfach in Konkurs gehen könnte und sich damit auflöst.

Es wäre also ein Weg, mit dem man in null komma nichts die Möglichkeit hätte, die Schulden Österreichs abzubauen und zum 10 prozentigen Einheitssteuersatz zurückzukehren.

Ohne das man international auf uns böse sein könnte.

Weil ja das Kaisertum Österreich niemals die Schulden gemacht hat.

Und um genau diese Entschuldung möglich zu machen, macht es Sinn einmal darüber nachzudenken, auf die Dezemberverfassung umzuschalten.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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