Die Glaubensregel: Das Rätsel der Strikten Observanz nach Behaghel von Hack

„Um was es eigentlich bei der Strikten Observanz nach Behaghel von Hack gehen würde?“ hat mich gestern Einer gefragt und war erstaunt, als ich es ihm in drei Säulen erklärte:

.) Christliche Werte
.) Gottes Willen und
.) Gerechtigkeit

Mt 11,15
Wer Ohren hat, der höre!

Und diese Definition ist nicht erst mit mir gefallen, sondern prägt auch schon die Werke eines Friedrich Schillers.

Christliche Werte

Es geht um die christlichen Werte, dass man in dieser Welt nicht nur seine Freunde, sondern auch seine Feinde lieben sollte und das man gleichgültig was immer man auch tut, in der goldenen Regel verharrt.

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Das Jesus unser König ist:

Mt 27,11
Jesus aber wurde vor den Statthalter gebracht; und der Statthalter fragte ihn und sprach: Bist du der König der Juden? Jesus aber sprach: Du sagst es.

Und das man als Templer diesem König dient:

Mt 16,24
Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

Man letztendlich der Prägung Satans in dieser Welt widersteht.

Die Welt ist okkult

Es geht darum, dass der Teufel Jesus die ganzen Reiche der Welt hätte schenken können. Jesus diesen Vorschlag aber negiert.

Lukas 4,5-8
5 Und der Teufel führte ihn hoch hinauf und zeigte ihm alle Reiche der ganzen Welt in einem Augenblick 6 und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben und ich gebe sie, wem ich will. 7 Wenn du mich nun anbetest, so soll sie ganz dein sein. 8 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es steht geschrieben (5. Mose 6,13): »Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.«

Und daher häufig, in Österreich seit 1756 der regiert, der dieses Geschenk respektiert.

Während dem er hierbei selten Gottes Willen tut.

Sich die Politik, Könige und Herren, Politiker und Politikerinnen sich daher deutlich Mitteln bedienen, die nicht Gottes würdig sondern okkult sind.

Das Gott aber seine Deiner bestimmt.

Gott entscheidet wann und wo

Wir oftmals Gottes Willen gar nicht mehr erkennen. Sondern einfach nur noch unseren Willen tun.

Während Gott allerdings da er allmächtig tun und lassen kann, was er will.

Er einen Jeden/eine Jede von uns an seinen/ihren Platz stellt.

1Mo 17,17
Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Soll mir mit hundert Jahren ein Kind geboren werden, und soll Sara, neunzig Jahre alt, gebären?

Er Nachkommen schafft, oder verwehrt! Je nach seinem Belieben!

1. und 2. Weltkrieg

Und es geht um einen Ersten und einen Zwweiten Weltkrieg, vielleicht sogar einen Dritten, die alle nicht notwendig gewesen wären, wenn der Wille Gottes die treibende Kraft gewesen wäre.

Mt. 5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heissen.

Man Frieden gestiftet, als sich selbst verherrlicht hätte.

Geglaubt hätte, dass der Mensch über dem Willen Gottes steht.

1Mo 3,5
sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Nicht Unzucht hätte walten lassen, sondern Gerechtigkeit.

Mk 7,21
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,

Wohl an, die seinen Willen tun!

Das Leid auf Euch nehmt, wenn man Euch das Recht verwehrt.

1Petr 3,17
Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen.

Gerechtigkeit nicht verliert, wenn man Euch den Mammon bietet.

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Das Reich errichtet, während dem man Euch verschmäht.

Lk 12,20
Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Und wem wird dann gehören, was du bereitet hast?

Dem Kampf für das Gute folgt, während dem man Euch verfolgt.

Epheser 6, 10-20
Die geistliche Waffenrüstung
10 Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. 11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. 12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. 13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. 14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit 15 und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens. 16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, 17 und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. 18 Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen 19 und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen, 20 dessen Bote ich bin in Ketten, dass ich mit Freimut davon rede, wie ich es muss.

Ritterliche Tugenden

Schön, wenn ihr es versteht.

Mt 22,14
Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.

Und Christus in Euch lebt:

Gal 2,20
Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.

Die Unzucht meidet:

1Thess 4,3
Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, dass ihr meidet die Unzucht

Und den Willen des Vaters tut:

1Petr 3,17
Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen.

Euch selbst erniedrigt:

Phil 2,8
Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

Bis letztendlich das Reich des Vaters entsteht:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Amen.

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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