Das Rauchverbot greift: Die ersten Arbeitsplätze sind verloren!

Ganz ehrlich, Freunde. Soll einer sagen, dass nicht große Teile von Österreich das zweite Gesicht haben. Bereits im Vorfeld sehen, was passiert, wenn man so und so handelt. Was uns aber in Wahrheit nicht daran hindert, genau so zu handeln, wie wir es eigentlich nicht tun sollten.

Ja, es stimmt schon. Es hat bisher nur eine einzige Strafe geben müssen, weil jemand trotz des allgemeinen Rauchverbots in Lokalen dennoch geraucht hat.

Und es hat auch nur einen Politiker gegeben, der gemeint hat, dass er dies nun zu einem Protestthema machen möchte.

So das wir stolz in den Zeitungen lesen:

Das sich die Menschen an das Rauchverbot halten!

Erste Warnzeichen

Nicht erwähnen, dass die ersten Gastwirte bis hinein in die Wachau daher bereits im Vorfeld ihre Lokale aufgaben.

Man derzeit gebrauchte Pizza-Öfen zu Spottpreisen erhalten kann!

Bereits die ersten Trafikanten bekannt gegeben haben, dass sie ohne die fixe Abnahme durch anliegende Lokale nicht weiter überleben können!

Daher Behindertenarbeitsplätze verloren gehen!

Die Shisha Lokale bereits bekannt gegeben haben, dass sie 95 Prozent Umsatzeinbussen haben.

Ihre ganze Branche daher Geschichte ist.

E-Zigaretten Faschismus

Und die Geschäfte mit E-Zigaretten bereits bekannt gegeben haben ihre Geschäfte zumachen zu müssen.

Nicht deshalb, weil nur die Umsteiger in Zukunft fehlen.

Sondern weil man auch den Konsum von E-Zigaretten untersagt. Diese also Zigaretten gleichstellt.

Etwas das zeigt, dass es natürlich nicht um eine medizinische Maßnahme geht, wenn man ein Rauchverbot erlässt, sondern vielmehr um einen unterstützten Nichtraucher-Faschismus!

Denn sonst wären E-Zigaretten wahrscheinlich ausgenommen worden!

Supermarkt

Nein! Ich gebe den Zeitungen Recht.

Das neue Rauchergesetz zeigt volle Wirkung.

Bis hinein in die Supermärkte!

Wo man ebenfalls einen Teil der Produktpalette verloren hat!

Bis hinein in die Gastronie. Das Trafikenwesen. Den E-Zigarettenhandel.

So das man in weiterer Folge damit rechnen muss, dass ein starker Stellenabbau erfolgt!

Liberal gesehen ist daher das Verbot des Rauchens in den Lokalen, der Eingriff in die Privatsphäre des Gastwirtes, wirtschaftlich betrachtet ein vollkommmener Wahnsinn!

Kampf gegen persönliche Freiheit

Ein Kampf gegen die persönliche Freiheit des Menschen.

Und damit ein Kampf gegen den Liberalismus.

Ein Kampf gegen die soziale Absicherung durch Arbeit.

Eine staatliche Bevormundung.

Die noch dazu es dann in der Folge notwendig macht, dass weniger Steuerzahler für mehr Sozialleistungen aufkommen müssen.

Sprich: Eine Steuererhöhung notwendig machen werden!

Was Freiheit einschränkt ist die Nächstenliebe

Die in den Augen von uns Templern eigentlich nur durch das Gesetz der Nächstenliebe und nicht nur Faschismen geprägt sein sollte.

Nächstenliebe, die zweifelsfrei fehlt, wenn ich Menschen aus Gründen der Nichtraucher-Faschismus ihre Arbeitsplätze nehme!

Zugegeben:

Reine Politik

Es ist Politik! Reine Politik!

Oder nicht einmal das?

Denn: Es waren gerade einmal 881.000 Unterchriften, gegenüber 8.4 Millionen Einwohner, welche die Abschaffung von Arbeitsplätzen forderten. Denen man eingeredet hat: Unmenschlich ist gut!

Politik, bei welcher man sich wahrscheinlich abputzen würde!

Behaupten, sie wäre aus Brüssel gekommen!

Eine Politik, welche die meisten EU-Mitgliedstaaten erfasst!

Ausgenommen wieder einem die Visegradstaaten und Bulgarien, denen Weisungen aus Brüssel generell gleichgültig sind!

Ein EU Vorschlag, denn es gibt ja keine EU Verfassung, daher auch keine EU Gesetze, bei welchem man wieder einmal im Vorfeld nicht geprüft hat, wie sinnvoll er ist!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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