Gesetz gegen Greenwashing

Der Regenwald brennt — und skrupellose Finanzkonzerne verdienen daran, die grüne Lunge unseres Planeten für Plantagen zu zerstören.

Die EU will neue Regeln festlegen, damit Geldanlagen den Planeten nicht zerstören, sondern schützen. Doch die Gegner*innen laufen bereits Sturm — das Gesetz droht zu kippen und wir müssen schnell reagieren.

Fordern Sie jetzt die EU auf, am Gesetz gegen Greenwashing festzuhalten!

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Hans-Georg,

Finanzkonzerne verkaufen uns im großen Stil vermeintlich „grüne“ Investments. Aktuell sind 30 Billionen Euro in solchen Fonds angelegt — das ist mehr Geld als die USA, Deutschland, Großbritannien und Frankreich zusammen in einem Jahr erwirtschaften. Das Problem: In Wahrheit legen die Finanzkonzerne unser Geld in Öl, Atomkraft und Braunkohle an.

Doch es gibt Hoffnung: Die EU will diese Täuschung der Verbraucher*innen per Gesetz beenden. Die entscheidenden Verhandlungen haben gerade begonnen — doch die Verbündeten der Finanz- und Kohlekonzerne setzen alles daran, das Gesetz zu verhindern.

Wir müssen jetzt handeln, denn wir haben eine historische Chance: Wir können Greenwashing mit einem Schlag beenden und dafür sorgen, dass unser Geld in Zukunft für die Rettung des Planeten eingesetzt wird.

Fordern Sie die EU jetzt auf, am Gesetz gegen Greenwashing festzuhalten und Finanzkonzerne zum Umweltschutz zu verpflichten!

Die EU hat erkannt, dass skrupelloses Greenwashing die Zerstörung unseres Planeten vorantreibt: Deshalb will sie nun klare Kriterien für grüne Finanzprodukte aufstellen.

Doch Lobbyist*innen versuchen das Gesetz aufzuweichen, Schlupflöcher einzubauen und das Vorhaben auf Jahre zu verschieben. Die EU darf dem Druck der Lobbyist*innen nicht nachgeben. Daher fordern wir:

  • Das Gesetz darf nicht verschoben werden, es muss 2020 in Kraft treten — wir haben schon viel zu lange gewartet!
  • Das Gesetz muss für die gesamte Finanzindustrie gelten — keine Schlupflöcher für Finanzkonzerne!
  • Das Gesetz muss sozial und fair sein — denn Umweltschutz darf nicht gegen Arbeitnehmer*innenrechte ausgespielt werden!

Ob Bayer, Nestlé oder McDonald’s — gemeinsam haben SumOfUs-Mitglieder wie Sie immer wieder Konzerne in die Schranken gewiesen, die ihre Profite über den Schutz des Planeten stellen wollten. Mit einer EU-weiten Regelung für grüne Investments können wir nun mit einem Schlag das gesamte Finanzsystem verändern — sind Sie dabei?

Fordern Sie die EU jetzt auf, am Gesetz gegen Greenwashing festzuhalten und Finanzkonzerne zum Umweltschutz zu verpflichten!

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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