Hundertprozentige Scheiterkultur: Armut einmal politisch erklärt!

„Warum wir eigentlich mit den Obdachlosen in der Politik (ODP), den heutigen Die Templer – Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) eine christlich-liberale Partei für den Kampf gegen die Armut in Österreich geschaffen hätten? So ein richtiges Politikum?“ hat mich gestern bei Einer gefragt und „Warum wir den christlichen Glauben und die Politik nicht trennen?“

Nun, der biblische Auftrag an die Templer lautet:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Und nicht wir haben aus der Armut ein Politikum gemacht!

Sondern die Armut ist unserer Meinung nach politisch geschaffen worden!

SPÖ-Eine pro Armutspartei?

Geschaffen, damit die SPÖ ihre Rolle als Kämpfer für die kleinen Menschen gegen den Kapitalismus und die Reichen spielen kann! Sie wissen schon:

Den Klassenkampf!

Während dem man selbst lieber Porsche fährt und Luxusuhren trägt.

Die SPÖ Spitze also selbst zu den Reichen von ihnen bekämpfen „Reichen“ gehört!

Und der SPÖ eigentlich nichts Schlimmeres passieren könnte, als wenn die Armut in Österreich endet!

Weil dann nämlich die Argumention Kampf gegen Armut wegfallen würde!

Man die Menschen daher lieber nur versorgt, als sie im liberalen Sinn aufzubauen.

Eine echte Scheiterkultur schaffen!

Sprich:

Dafür zu sorgen, dass jemand der fällt wieder aufstehen kann.

Das die Menschen Arbeit anstatt Versorgung bekommen.

Sich im Sinne des Wahlrechts am Geschehen mit beteiligen können.

Zuwanderer nicht nur versorgt, sondern integriert werden.

usw.

Weil dadurch ja die Abhängigkeit der Wähler und Wählerinnen erhalten bleibt!

FPÖ: Armut vs. Zuwanderung!

Genauso wie eine FPÖ wohl niemals wirklich Etwas gegen die Armut und für die kleinen Menschen in Österreich tun würde.

Weil ja da das Ziel nur lauten kann:

Wir schauen, dass der Unterschied zwischen der Armut in Österreich und den Zuwanderern möglichst groß ist.

So das man dem Wähler der Wählerin gegenüber argumentieren kann:

Schaut, wie ihr gegenüber den Zuwanderern benachteiligt werdet. Die bekommen Alles und brauchen dafür noch nicht einmal arbeiten.

Dürfen nicht arbeiten.

Aber:

Genau das sagt man natürlich nicht!

Liberal: Wirtschaftsinteressen – Und daher Kaufkraftwunsch!

Womit wohl auch klar geworden ist, warum wir eine Volkspartei, also die Liste Kurz unterstützen. Überhaupt auf liberale Bereiche wie die GRUENEN oder aber auch die NEOS bauen.

Denn: Die vertreten die Wirtschaft!

Und zwar anders als behauptet nicht nur die Industrie, sondern auch die Klein- und Mittelunternehmer.

Wobei es wirtschaftlich gedacht eigentlich gleichgültig ist ob das Unternehmen groß oder klein ist!

Denn: Das was alle Firmen brauchen das sind Kunden!

Sprich: Eine optimale Kaufkraft in der Gesellschaft!

Kaufkraftsteigerung

Also Menschen, die über Geld verfügen, dass sie als Kunden ausgeben können.

Was im Bereich der Produktion aber auch des Handels dann wieder Arbeitsplätze schafft.

Und genau dort, wo man Kunden braucht, kann kein Interesse bestehen, dass Österreich verarmt.

Denn:

Ansonsten bricht die Wirtschaft zusammen!

Dort wünscht man sich:

Kaufkraftsteigerung!

Fazit

Weil:

Wenn Österreich arm ist, dann machen die Klein- und Mittelunternehmen auch keine Umsätze. Gehen unter Umständen sogar in Konkurs. Es werden Arbeitsplätze verloren. Aber auch Distributoren. Und eine Wirtschaftspartei, so wie die Liste Kurz oder die Obdachlosen in der Politik verlieren dadurch ihre Wähler und Wählerinnen. 

Die Modelle also welche eine SPÖ oder eine FPÖ anbieten, brauchen also Armut.

Während dem eine Volkspartei oder Wirtschaftspartei darauf schauen muss, die Armut abzubauen!

Die Volksparteien also pro Land agieren. Die rechtsextremen aber auch sozialistischen Parteien gegen das Land.

Und irgendwie finde ich diese Modelle staatsfeindlich!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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