Der Liberale Bote: Was eigentlich sind satirische Betrachtungen?

Ganz ehrlich, Freunde. Gestern hätte man mich nach meinem Artikel am Liebsten wieder gesteinigt.

Weil ich mich laut auszusprechen getraut habe, was viele andere sich auch denken.

Hinter der Ibiza Affäre steckt letztlich mehr als nur eine kleine Bewegung.

Nun. Ich glaube es ist nun schon das 10te oder 11te Mal, dass sich Leute über die Artikel im Liberalen Boten aufregen. Und meistens passiert dies, weil ich durchaus auch Recht haben könnte.

Recht haben könnte, auch wenn es sich um ein Satire Magazin handelt.

Ein Satire Magazin, dass Möglichkeiten in den Raum stellt, den Menschen den Spiegel vorhält und dazu einläd Gedankengängen zu folgen, die eben nicht den 0815 Medien entsprechen.

Sprich: Sich trauen aus christlichem Blickwinkel auch einmal ganz andere Möglichkeiten aufzuzeigen.

Wer aber unsere Blattlinie ansieht wird feststellen:

Wir backen Eulen und Meerkatzen!

So wie Till Eulenspiegel!

Wollen eben eine vollkommen andere Gedankenwelt anbieten! Und behaupten gar nicht, dass es so gewesen sein muss. Nur das es so gewesen sein kann.

Sollte sich also jemand persönlich auf den Schlips getreten fühlen, so soll er sich bewusst machen:

Wir werden immer wieder darauf verweisen, dass das was wir schreiben christliche Satire ist.

Und darauf sind wir stolz, denn:

Ist es nicht eine ausgezeichnete Satire, wenn die Menschen glauben können, es wäre wahr?

Eben!

Danke!

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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