Die FPÖ und ihr Mammon-Dienst!

Eigentlich erstaunlich, liebe Freunde, dass an Tagen an denen es eigentlich um Koalitionsverhandlungen gehen sollte, oder um das Wahlergebnis in Vorarlberg, vielleicht auch schon um die Wahlen in der Steiermark, wir auf der Titelseite der KRONE nicht eine wahrlwerbende Partei vorfinden, oder Sebastian Kurz und seine Ansichten, sondern HC Strache und das Einkommen seiner Frau Philippa.

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Zwei Menschen bei denen man sich immer noch fragt, wie es eigentlich kommen hat können, dass diese beiden so viel verdienten.

Die Partei, die all das Jahre lang bezahlte, heute aber mit den Handlungsweisen so überhaupt nichts zu tun gehabt haben will.

Niemand in der Finanzkontrolle den Auftrag für die Überzahlung gab.

Und es auch keinen Rechnungsprüfer auffiel, wie viel Geld doch da die FPÖ in Richtung der Familie Strache verlässt.

Sondern man jetzt, wo es bekannt geworden ist, plötzlich aus allen Wolken fällt.

Dies überhaupt nie für möglich gehalten hätte!

Was eigentlich nur heißen kann:

Entweder gab es bei der FPÖ niemals eine interne Rechnungskontrolle, oder aber die Spesen wurden akzeptiert.

Und man hat sich erst jetzt, nach Ibiza, eines Besseren besonnen.

Und möchte dem Volk einreden, dass bei der FPÖ keine Spitzenspesen fliessen.

Was irgendwie beides nicht optimal wäre!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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