Sebastian Kurz warnt vor neuer Flüchtlingswelle

Unter dieser Bezeichnung, liebe Freunde, habe ich am heutigen Tag einen Film im YouTube befunden und so wie ich Sebastian in vielen Punkten Recht gebe, so will ich ihm auch hierbei Recht geben.

Denn: Stellen sie sich vor, ich würde sie vor eine Mauer stellen und Ihnen mitteilen, sie würden 1 Million Euro erhalten, wenn sie diese Mauer überwinden könnten.Würden Sie nicht mit allen Mitteln versuchen, genau diese Mauer zu übersteigen.

Nun, werden Sie mich fragen: Was hat das mit den Flüchtlingen zu tun?

Und das ist ziemlich einfach beantwortet.

Die Aufgabe der Flüchtlinge ist es, nach Europa zu kommen um hier ein regelmässiges Geld zu erhalten, welches sie in ihrer Heimat nicht erhalten.

Mit einer Auflage vielleicht: Sie dürfen für dieses Geld unter keinen Umständen arbeiten.

Sonst wäre dies Schwarzarbeit!

Und genau das ist das, was ich schon seit Monaten nicht verstehe.

Wenn ich den Flüchtlingen nämlich das Recht geben würde, zu arbeiten, Ihnen aber gleichzeitig mitteilen würde, dass sie hier nichts erhalten, wenn sie nicht arbeiten, weil man sie als Zuwanderer und nicht als Flüchtlinge betrachten würde, dann würde dies meines Erachtens den Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge abwerten.

Und die Flüchtlinge, die dann kommen würden, die wären dann echte Flüchtlinge.

Die könnte man wahrscheinlich sogar tatsächlich in die Gesellschaft und in die Arbeit integrieren.

Oder: Seht ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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