Der Koalitionspoker beginnt: Gedanken eines Beobachters!

Ganz ehrlich, Freunde. Auch wenn ich mir fest vorgenommen habe, mich in Zukunft lieber um meine Pastorale zu kümmern, sie wissen schon, so wie Don Camillo, so muss ich sagen, dass das was man derzeit sieht, wirklich an Spannung kaum zu übertreffen ist.

Denn:

Seit dem vorgestrigen Tag hat Sebastian Kurz mit den Koalitionsverhandlungen begonnen.

Und er beginnt nicht mit den Verhandlungen mit den GRUENEN, sondern sondiert vorerst einmal die SPÖ und die FPÖ.

Wobei ich persönlich einer Dreierkoalition zwischen Liste Kurz-der SPÖ und FPÖ eigentlich ausschließe.

Sich die Medien bereits beginnen zu fragen, was er da tun.

Nun. Er könnte natülich schauen, ob eine der zwei Mannschaften bereit wäre, eine von ihm geleitete Minderheitenregierung zu unterstützen.

So wie einst Dr. Bruno Kreisky. Was allerdings, während dem sich Bruno Kreisky zur Absoluten vorkämpfte, den Unterstützungspartner die FPÖ ab 5 Prozent Umfragen abschwächte.

Er könnte versuchen, die beiden Parteien so gegeneinander auszuspielen, dass er dabei die optimalen Karten für die Liste Kurz erhält.

Oder er lässt sich für eine Koalitionsverhandlungen mit den GRUENEN die Option offen:

Es gebe auch andere Möglichkeiten!

Und will dies Werner Kogler einmal offen vor Augen führen!

All das würde es erklärbar machen, warum er seine Koalitionsverhandlungen mit SPÖ und FPÖ gleichzeitig beginnt.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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