Ein offenes Wort an die SPÖ: Heast as net! (Satirische Betrachtung)

Heast es net, wie die Zeit vergeht …

Dieses Lied kam mir heute in den Kopf, als ich über die Situation bei der SPÖ nachdachte. Mir klar machte, dass diese Partei 50 Jahre lang es gewöhnt gewesen war, ihre Nase immer vorn zu haben.

Ihre Ideen daher umsetzen konnte. Und wie all das was wir heute haben, der SPÖ verdanken.

Stand Österreich ist SPÖ-Arbeit

Die Massenarbeitslosigkeit. Die Massenkonkurse von Klein- und Mittelunternehmen. Den Kaufkraftverlust.

Und vor Allem auch den schlechten Ruf Österreichs im Ausland.

An dem man gerade in den letzten beiden Jahren ganz hart gearbeitet hat.

Seid dem Natascha Strobl, oder war es es doch Tal Silberstein, der SPÖ erklärte, dass man mit Protestbewegungen gegen eine Regierung, mit Dirty Campaigning im Wahlkampf und Hartneckigkeit bei bereits erfolgter Überführung ebenfalls Wahlen gewinnen könne.

Man also nicht präsentieren muss, was man eigentlich selbst umsetzen will!

Sondern vielmehr nur erklären müsste, wie schrecklich doch die Anderen wären!

Dirty Campaigning als politisches Mittel?

Und das hat man ausprobiert. Mit Dreck geschmissen, was das Zeug hält!

Während dem sich die Menschen allerdings fragten:

Wo bitte ist der Sebastian Kurz schrecklich? Das einzige Schreckliche das wir sehen, dass ist das Dreck schmeissen! Nicht Sebastian Kurz!

Weder Schredder-, Gesundheit Hofer-, noch E-Mail Affäre letztlich hielten!

De facto also ausser Dreck schmeissen überhaupt nichts übrig geblieben ist!

FPÖ als Koalitionspartner

Nun, zugegeben! Er hat sich die falsche Frau gesucht! Ist die falsche Koalition eingegangen! Die FPÖ!

Oder sagen wir: Derzeitige FPÖ!

Denn: Auch dort wäre eine Veränderung selbstverständlich möglich!

Die offensichtlich einen Obmann hatte, der auch nicht gerade das Gelbe vom Ei gewesen sein dürfte! Der nunmehr die Partei verließ! Oder sagen wir mal: Das Parteistatut veränderte!

Denn das was man bei der FPÖ erlebte, so erklären es uns die Medien, war scheinbar geldgierig.

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Und die FPÖ machte einen Fehltritt nach dem Anderen!

„Einzelfälle“ nennt man das! 

Aber:

Das all das war nicht die Liste Sebastian. Sondern die FPÖ!

Warum sich also die Liste Kurz verändern soll?

Reparatur schwierig!

Es wundert mich daher nicht, dass Niko Kern bereits vor 2 Jahren aus der Partei ausgetreten ist.

Er die Partei derzeit attackiert!

KURIER: Niko Kern attackiert SPÖ: „Deutsch sollte sofort zurücktreten“

Ausgetreten ist, nachdem er versucht hat, so wie ich Jahre lang zuvor mit der Feder die FPÖ,  die SPÖ zu reparieren!

In dem er dieser mitteilte, wie es besser ginge!

Bis im scheinbar ebenso der Geduldfaden riss! Er austrat!

Derzeit eben nur noch schimpft!

Und:

Sollte dies nicht gelingen, wahrscheinlich letztendlich auf die selbe Idee verfallen wird:

Kommt eine neue SPÖ?

Wir gründen einfach eine neue Partei!

Zeigen der SPÖ, dass wir das besser können!

Was ihm wahrscheinlich die Wenigsten in der SPÖ wirklich übel nehmen würden!

Weil man sich wahrscheinlich dort bereits selbst fragt:

Was soll das? Wo sind wir eine Arbeiterpartei?

Ob also die SPÖ vor einer Spaltung steht?

Was meint Ihr?

Übrigens: Wer sich nun fragt, ob die Templer das Lager gewechselt hätten? NEIN! Allerdings macht es wenig Sinn immer nur über Sebastian Kurz nachzudenken, wenn dadurch auch keine Regierung steht! Die 4. Säule, der Journalismus, hinkt! Denn er müsste überlegen, wie Österreich überhaupt wieder zu eine stabilen Regierung kommen kann. Oder?

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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