NR-Wahlkampffinale 2019: Und daher Sebastian Kurz!

Ganz ehrlich, Freunde. Während uns Sebastian Kurz am heutigen Tag noch einmal wissen lässt, dass nunmehr die nächsten Stunden zählen, er also nunmehr ganz besonders auf unsere Mithilfe rechnet, weil es eben keinen Sinn machen würde, gute Umfragen zu haben, wenn man diese dann nicht auch der bei der Wahl umsetzen kann, hat sich die christliche Welt an diesem Wochenende in Darmstadt versammelt um darüber nachzudenken, wie man Jesus am Besten in der heutigen Zeit digital verkünden kann.

Evangelisation im Computerzeitalter

Etwas, über das ich schon seit meiner Jugend nachdenke. Angefangen habe, damals als das Internet noch nicht so weit war mit christlichen Zeichentrickfilmen die Welt zu erobern. Die erste GSM-Box mit downloadbarer Bibel betrieb.

Zu diesem Zweck die gesamte Bibel mit dem Computer abgeschrieben habe!

Um dann im Internetzeitalter das Filmengagement zu verfeinern.

Um letztlich eine christliche Tageszeitung, den Liberalen Boten, der damals noch Online-Report hieß, zu gründen.

Facebook

Im Facebook zu den Missions-Pionieren zählte!

Bis sich dort Menschen sammelten, welche die Meinung vertraten:

Der Pastor Peitl erreicht mit seinen Predigten weltweit viel zu viel Menschen! Den müssen wir stoppen!

Das selbe probierten wie bei Sebastian Kurz:

Mich erst lächerlich zu machen. Dann eben mit Anzeigen zu agieren. Zu drohen. Und wenn möglich zu erpressen! 

So eine richtige Dirty Campaigning Aktion eben!

Na, wie wir sie in diesem Wahlkampf auch erlebten!

Der bestimmt nicht in die Geschichte als Wahlkampf der Themen sondern der Skandale eingehen wird!

Nun ja:

Der Teufel schläft nicht!

Weitere Soziale Netze

So das mir heute zu Tage ein weltweites Pastoren-Netzwerk auf LinkedIn und eben mein Twitter Account verbleiben.

Man mich aber, wenn es geht immer noch nachsagen will:

Das ist gar kein Evangelist. Das ist kein Outreach Manager.

Weil eben so etwas zum Dirty Campaigning gehört! Wir haben es in diesem Wahlkampf ja bei Sebastian Kurz wieder erlebt!

Christen und die Politik

Und daher verstehe ich die Frage „Warum ich mich eigentlich in die Politik einmischen würde?“ nicht ganz!

Denn: „Eigentlich ist das bei mir immer eine Glaubensfrage“.

Weil ich eben daran glaube, dass die Bibel Recht behalten wird und Jesus wieder zu uns zurück kehrt. Nicht leiblich. Sondern in der Form seiner Botschaft. Seinem Aufruf zum Frieden auf dieser Welt!

Botschaft für die Welt

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Weil ich eben daran glaube, dass wir, so der Auftrag Jesus, das Reich Gottes errichten sollten.

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

An das Friedensstiften durch uns Christen glaube:

Mt 5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heissen.

Und daran glaube, dass irgendwann der Wille Gottes gilt!

Mt 6,10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Umweltschutz ist biblisch begründet

Was mich eben sowohl zum Fan der „Friday for Future“-Bewegung gemacht hat, wenn diese nicht gerade links herumhoppelt, als auch zum Fan von Sebastian Kurz. Der Vieles ebenso erleben muss. Weil man seine Meinung negiert:

Apg 14,15
Ihr Männer, was macht ihr da? Wir sind auch sterbliche Menschen wie ihr und predigen euch das Evangelium, dass ihr euch bekehren sollt von diesen nichtigen Göttern zu dem lebendigen Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht hat.

Was eben auch Sebastian Kurz, weil er sich für den Menschen einsetzt, ein Dirty Campaigning eingebracht hat!

Und wie der Teufel dazu steht, dass durften wir die letzten Wochen live erleben:

Aus diesem Wahlkampf ist, so Wolfgang Sobotka, eine reine „amerikanische“  Schmutzkrieg geworden!

Der Mensch denkt, Gott lenkt

Der leider nicht nur von Anhängern der Parteien, nein zum Teil auch von Spitzenkandidaten selbst, wir denken an „Norbert Hofer ist krank“ Skandal, mit getragen wurde!

Selbst die Entscheidungsträger mit ergriff!

Etwas, dass diesen Wahlkampf doch als etwas ganz Neues in die österreichische Geschichte eingehen hat lassen!

In welchem Sebastian Kurz eine einzige Abwehrschlacht zu führen hatte! Obwohl er permanent ruhig blieb!

Die andere Seite aber in alle Schubladen der Trickkiste griff!

Joh 16,33
Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Bis hin zu einem SPÖ-Dosenschießen auf Partei fremde PolitikerInnen!

Findet Ihr nicht?

Amen.

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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