Sebastian Kurz: Aufklärung knapp vor der Wahl!

Auch wenn ich all denen, liebe Freunde, welche die Meinung vertreten, dass die letzten 10 Tage vor einer Wahl nicht mehr viel am Ergebnis verändern durchaus Recht geben möchte, so bin ich aus christlicher Sicht dankbar dafür, dass sich derzeit zahlreiche Missverständnisse von selbst auflösen.

HC Strache zugibt, dass es in der FPÖ eine kriminelle Struktur gibt, wie WIEDER EINMAL die Wahlen beeinflussen möchte. So das ich mir denke: Schön das die FPÖ wenigstens ehrlich ist. Mich frage, wie groß diese Struktur wohl sein mag? Und wie sich diese nach der Verhaftung des Leibwächters von HC Strache nunmehr auf die FPÖ auswirkt?

Oder ich freue mich über Florian Klenk. Der endlich einen Weg gefunden hat, sich mit Karl Nehammer zu treffen und sich mit der ÖVP auszusprechen. Und sich nunmehr keine Sorgen mehr darüber macht, dass jemand seinen Falter einstellen möchte. Was ich selbst auch für einen Irrsinn eingestuft hätte. Weil ich es, wenn es nicht gerade auf Friseure losgeht, für ein ausgezeichnetes Blatt halte.

Es ist also auch hier geklärt, dass die Liste Kurz nicht nur nicht in Ibiza aktiv gewesen ist, sondern auch das die überhöhten Wahlkampfabrechnungen für heuer nicht geplant waren. Sowie das Sebastian Kurz nicht der Verursacher von Friseurrechnungen ist. Sondern sich die Liste Kurz den Luxus erlaubt, ihre Belegschaft mit Friseurdienstleistungen zu bschenken.

Womit eigentlich von den Vorwürfen, da sich ja auch das Schreddern als durchaus normal erwiesen hat, eigentlich nur der Vorwurf einer doppelten Verurteilung auf Unterlassung durch Pamela Rendi-Wagner an Sebastian Kurz bleibt.

Was zwar grundsätzlich richtig ist, dass er die SPÖ nicht mehr zu beschuldigen hat, gesetzlich aber keine Verurteilung bedeutet.

Nur:

Wer nimmt es bei der SPÖ und ihren Aussagen schon so genau mit Gesetzen?

Da haben wir in diesem Wahlkampf gleichzeitig erfahren, dass man, bevor die FPÖ wieder Koalitionspartner wird, es zwar selbst gerne machen würde. Während dem man allerdings einen reinen Dirty Campaigning Wahlkampf führt.

So und das habe ich schon vor gut 2 Wochen gesagt, ich, wenn ich Sebastian Kurz wäre, mich wahrscheinlich für türkis-grün-neos entscheiden würde.

Weil mit die Situationen einer bisher ungeklärten Struktur in der FPÖ genauso zu unsicher wäre wie die Dirty Campaigning Einstellung der SPÖ.

Bin hierbei nur froh, dass ich nicht die Liste Sebastian Kurz bin. Sondern das sich nur

Die Templer – Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

dazu entschlossen haben, Sebastian Kurz zu unterstützen.

Ich wie gesagt nicht in allen Punkten mit ihm übereinstimme. Er allerdings dennoch noch der Politiker ist, der in meinen Augen das Vertritt, dass ich auch vertreten sehen möchte.

Den Erhalt der christlichen Werte in Österreich. Eine Politik für den kleinen Mann/die kleine Frau von der Strasse.

Und eine Politik, die sogar dann nicht mit bösen Worten zurückschlägt, wenn man mit Dirty Campaigning beschossen wird.

Und ich glaube, genau das zeichnet Sebastian Kurz aus!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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