Angst vor Sebastian Kurz: Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen schmeissen!

Eigentlich sollte man sich langsam einmal anfangen zu fragen, liebe Freunde, was es eigentlich ist, dass die SPÖ schon 2017 und diesmal wieder 2019 dazu bringt, gegenüber Sebastian Kurz zu Dirty Campaigning zu greifen. Nicht nur sich darüber aufregen, dass Christen für Sebastian Kurz beten, was ich übrigens toll fand, dass er eine Pfingstveranstaltung für „Awaking Europe“ genauso besucht hat wie 2016 den Marsch für Jesus, sondern auch versuchen, einen jeden Pastor oder Outreach Manager in Misskredit zu bringen, der sich für ihn einsetzt.

Sprich: Uns Christen untersagen will, dass wir unsere Glaubensbürder stärken!

Uns Christen das Recht auf Demokratie einschränken will!

Wir uns also nicht für unseren Bundeskanzler entscheiden sollen!

Sondern gerade weil dieser christliche Veranstaltungen besucht, diesem nachsagen wollen, dass dieses verwerflich wäre.

Das daher er als Mensch verwerflich wäre!

Eine Schredderaffäre nachsagen.

Vorwürfe die sich in Luft auflösen.

E-Mails über Ibiza nachsagen.

Vorwürfe, welche sich schon wieder in Luft auflösen.

Und mangelnde Hilfeleistung an Norbert Hofer nachsagen. Dem man ja ansonsten nur nachsagt, dass er die „Einzelfallpartei“ leitet.

Da aber mit 39,4 Grad Fieber gerade Recht kommt!

Und wo sich die Vorwürfe wieder in Luft auflösen.

Koalitionen schon wie türkis-blau an die Wand malt, während Sebastian Kurz ehrlich bekennt:

Ich habe mich noch nicht entschieden!

Und gute 20 Themen sammelt, was man ihm denn nicht alles nachsagen könnte!

Die sich dann wahrscheinlich auch wieder in Luft auflösen werden!

Anstatt zu berücksichtigen:

Kein Mensch ist fehlerfrei!

Sonst bräuchten wir Jesus nicht!

Joh 8,7
Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.

Christenverfolgung!

Findet Ihr nicht?

Amen.

Übrigens: Um sich einmal vorstellen zu können, wie schrecklich dieser Sebastian Kurz doch ist. 30 Jahre ist es her, seitdem die Templer den Satz „Bitte nichts wegwerfen“ prägten. Und jetzt erst hat uns Sebastian Kurz erhört und entschlossen, dass man die übrigenbleibenden Lebensmittel in den Supermärkten nicht wegwirft, sondern den Armen gibt. Das eben ist in den Augen der SPÖ asozial.

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.