Sebastian Kurz: Der arrogante Kanzler(kandidat)?

Ganz ehrlich, Freunde.

Da höre ich wochenlang wie arrogant doch Sebastian Kurz wäre. Wie viel Geld er doch für Körperpflege ausgeben würde. Bis man zugibt, dass man diese Posten aus der Buchhaltung der ÖVP eigentlich gar nicht sicher ihm zuordnen kann.

Der Falter unter Florian Klenk die Rechnungen einfach einmal ihm zugeordnet hat. Ohne wahrscheinlich erklären zu können, wie sie auf die Idee kommen, dass das seine sind?

Und da fragt die KRONEN Zeitung in welche Schule die Politiker und Politikerinnen ihre Kinder schicken würden?

Und Pamela Rendi-Wagner und Norbert Hofer geben ehrlich zu:

Wir schicken unsere Kinder nur auf Privatschulen!

Während Sebastian Kurz seine Kinder in die öffentliche Schule schicken würde.

Während er selbst im Flugzeug die Economy Klasse in der Bahn aber die 2. Klasse nützt!

Christliche Veranstaltungen besucht. Und wenn es geht sich mit christlichen Glaubensbrüdern und -schwestern trifft!

Und da frage ich mich dann doch:

Wie kommt man eigentlich auf die Idee, dass dieser Kanzler(kandidat) so arrogant sein soll?

Was meint Ihr?

UND MORGEN? Da wollen wir uns mit dem Flächenwidmungsplan in Wien auseinandersetzen.Österreich: NEOS, ÖVP, FPÖ: „Korruptionsverdacht belastet Grüne massiv“

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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2 Antworten zu Sebastian Kurz: Der arrogante Kanzler(kandidat)?

  1. whatisandgmx schreibt:

    Ich empfehle Ihnen dringend, sich ein Falter-Abo zuzulegen, den dann wüssten Sie, dass Sebastian Kurz medienwirksam Economy *zurück* geflogen ist, *hin* aber mir Privatjet um wohlfeile 7700 €.

    • Sicher ist, dass er nunmehr wieder gemeint hat, dass für ihn öffentliche Schulen ausreichen würden. Ich sehe da keinen arroganten Kanzler. Und was die Liste Pilz betrifft. Der hätte ich durchaus auch etwas Positives abgewinnen können. Wenn sie sich nicht direkt gegen die Christen positioniert hätte. Selbiges galt für mich am Anfang der NEOS. Zu einer Zeit, in der noch Niko Alm in selbiger Weise uns lieber ein Nudelsieb und ein Spagetthi Monster anbot. Meine Aufgabe ist es, mich für die Menschenrechte der Christen einzusetzen. Und da sind eben Menschen, die unseren Glauben asf ihre Weise knallhart kritisieren, demokratisch gesehen auf der anderen Seite.

      Ich bin übrigens auch kein Gegner des Islam: Wer in die Nationalbibliothek schaut, findet dort mein Buch:

      FREISPRUCH FÜR ARIUS – WIE JUDEN, CHRISTEN UND DER ISLAM IM FRIEDEN LEBEN KÖNNTEN

      Skopus:

      Mt. 5,9
      Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heißen.

      Teile daher die Anschauung „Kopftücher gehören abgeschafft!“ wie dies Teile der Politik vertreten nicht!

      Weil ich weiss woher das Kopftuch stammt. Es ist eine Forderung von Paulus.

      1Kor 11,6
      Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Wenn es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie sich bedecken.

      Und daher habe ich mich auch darüber gefreut, dass sich die IGGiÖ mit stark dafür machte, dass der Karfreitag bleiben darf!

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