Zuwanderung: Bleiberecht bei Selbsterhalt! So wie in der Schweiz! Die Grundlage einer homogenen Gesellschaft!

Irgendwie möchte ich Martina Salomon vom KURIER und ihrem Wevkruf, liebe Freunde, die heute gemeint hat, dass es immer mehr Mindestsicherungs-bezieher in Österreich von Afghanistan, Syrien und Irak gäbe, weil man für diese schwer einen Arbeitsplatz finden kann, für ihre heutige Kolumne danken! Weil sie damit gezeigt hat: Das auch andere als ich die Zuwanderer als Zuwanderer und nicht nur als Flüchtlinge sehen!

Auch andere darüber nachdenken, wie man die Zuwanderer integrieren könnte!

Ja offen bekennen:

Das aus Gründen eines Integrationsmangels eine Steuererhöhung und Kaufkraftschwächung notwendig geworden ist!

Weil ja die Mindestsicherung irgendwo her begichen werden müssen!

Die Klein- und Mittelunternehmer damit belastet werden göhere Steuern zu zahlen. Und damit keine Arbeitsplätze schaffen können.

Ja häufig noch nicht einmal ihren eigenen Arbeitsplatz erhalten können!

Und all das ist nicht gut!

Ist nicht gut, weil wir ja schon seit Jahren anfragen, ob man es nicht so wie in der Schweiz lösen könnte?

Wo man zwar das Arbeitsrecht und Niederlassungsrecht nicht aber das Versorgungsrecht besitzt. Weil man eben ein Zuwanderer und nicht ein Flüchtling im Sinne der Genfer Konvention ist.

Die Schweiz  Zuwanderer aber auch als Zuwanderer behandelt!

Sie als menschlich gleichwertig anerkennt!

Was ja im Rahmen eines Inländer-Flüchtlings-Programms so nicht gegeben ist!

Etwas das in die Köpfe der österreichischen Politiker und Politikerinnen des linken Flügels allerdings nicht hineingehen will!

Ebenso wenig wie die Feststellung, dass wir Deutschkurse anstatt der Mehrsprachigkeit auf den Behörden brauchen würden!

Weil es für die Zuwanderer selbst nicht gut ist, wenn sie:

1.) Sich beim Arbeit suchen schwerer tun, weil sie die Landessprache nicht sprechen
2.) Sie verträge nicht so weiteres unterzeichnen können, weil sie ja nicht wissen, was in diesen steht.
3.) Ja, Ärzten in Notfällen noch nicht einmal ihre Probleme sagen können.

Und daher ist unserer Meinung nach eine homogene Gesellschaft eine, in der es eine gemeinsame Schnittstelle, eine Sprache, Deutsch gibt.

Weil nur das das Überleben eines jeden einzelnen Menschen sichert!

Eine Gesellschaft, in welcher alle Religionen respektiert werden, die sich gegenseitig tolerieren. Intoleranz allerdings zur Untersagung führt!

So das ich nicht verstehe, was hieran immer als ausländerfeindlich oder islamophob gesehen wird!

Während dem wir versuchen, Lösungen für alle im Rahmen der allgemeinen Menschenrechte zu suchen!

Versteht Ihr mich?

Übrigens: Ich finde die Unterteilung in Einheimische und Flüchtlinge eigentlich unmenschlich. Menschlicher empfinde ich die Schweiz, wo Zugewanderte ebenso als Schweizer betrachtet werden.

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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