Die Suche nach dem Heiligen Gral der Erkenntnis

„So bist Du also ein Gralssucher?“ hat mich am gestrigen Tag jemand gefragt, der offensichtlich meine Zeitung liest und nein, Freunde, der Vorwurf niemand lese mehr den Liberalen Boten ist falsch.

Ich sagte nur, dass das Wachstum zurück gegangen ist!

Also weniger Neue kommen als sonst dazu kommen! Vielleicht also auch nur einfach die Grenze des möglichen Wachstums erreicht sind.

Der gestern, der bezeichnete mich als Mährowinger. Weil alle Templer Mährowinger wären. Etwas wogegen ich mich vor ein paar Jahren noch gewehrt hätte.Weil ich all das nur für eine Legende hielt.

Und dann fragte er mich neugierig:

„Hast Du ihn gefunden?“

Gralstheorien

Nun, bekannter Weise gibt es ja drei Templer Philosophien wer oder was der Heilige Gral alles sein könnte.

.) Die Weiblichkeit: Das Jesus eben verheiratet gewesen sein soll! Die Frau also in der Kirche ebenso zählt!
.) Der Kelch: Der Becher des letzten Abendmahls. Die Becher der Erkenntnis.
.) Das Turiner Leichentuch: Die Menschlichkeit Jesu

Drei Punkte, die alle miteinander wieder ein Ganzes ergeben.

So das der Tempel auf drei Säulen beruht.

Der Gral ist persönlich

Die Frage die wir uns, ein jeder für sich selbst normalerweise stellen ist, welche Säule wir besondern wichtig nehmen.

Und wo wir unsere Gaben mit einbringen wollen.

In der Kunst? Der Politik? Der Musik? Der Literatur? Dem Glauben? Dem sozialen Engagement?

Denn: Es gibt viele Geistesgaben!

Christliche Philosophie oder Mysthik

Geistesgaben, die uns zur Philosophie ermächtigen!

Zum Forschen und zum Handeln!

Ja! Die Grundlage des Templertums ist die christliche Philosophie!

Die man einmal mehr oder einmal weniger satirisch anlegen kann.

Aber immer eines bewirken sollte:

Den Menschen zum Nachdenken anregen!

Auch wenn man manchmal meint, dass all das, was da geschrieben steht, ja nicht wahr sein könnte!

Gral der Erkenntis

Und: Ja! Für mich persönlich habe ich den Heiligen Gral gefunden.

Er besteht in der Erkenntnis, dass die Aufgabe des christlichen Ritters das Errichten des Reiches Gottes und seiner Gerechtigkeit ist.

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

In welchem Jesus König der Könige ist.

Eines Reiches, dass auf einer einzigen Erkenntnis beruht.

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Namen sind Geschichte

Und das hierbei eigentlich nicht unser Name zählt! Der ist frei wählbar!

Jes 43,1
Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Sondern unser Verständnis für Gott!

Das es nur einen Namen gibt, der wirklich fest steht:

Jachwe

Einer Erkenntnis, die gleichgültig wo immer Du dich philosophisch auch platzierst und wie Du Dich immer nennen magst:

.) ordo templi salomonis
.) ordo templi laborate
.) ordo templi liberalis oder
.) Die Templer

Du selbst immer der Gleiche, von Gott so geschaffene, bleibst! Der sich in dieser Welt einfach weiterentwickelt!

Weil ja Du selbst, gleichgültig unter welchen Namen Du auch immer agieren magst, oder lebst, letztlich kein Anderer wirst!

Ein Mensch, der sich, wenn er sich Ernst nimmt immer weiter, aber auch weiter entwickelt!

Nahm an Weiheit zu

Der von Jesus geschult, so wie er, an Weisheit zunimmt. Oder die Zunahme an Weisheit durch Verweigerung von Erlebten negierst. Das man auch aus negativen Erfahrungen die postiven Erkenntnisse beziehen muss.

Nie auszulernen

Auch Jesus all das was er erlebte (Kindermord zu Bethlehem, Flucht nach Ägypten, Steinigungsversuche, etc.), ja bis hin zur Kreuzigung, erleben musste, damit er das wurde, was er für uns heute ist.

Lk 2,52
Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Er aus Allem was er erlebte, die Erkenntnis mit nahm.

Das DU selbst gefragt bist!

Also es nicht ausreicht, zu sagen:

In meinem Verein macht einer.

Jesus.

Ich höre nur einfach zu!

Sondern wir selbst das Kreuz des Gehorsams auf uns nehmen sollen.

Und ihm nachfolgen.

Mt 16,24
Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

Es daher nicht darum gehen mag, das wir Teamwork betreiben,

Toll Ein Anderer Machts!

Sondern wir selbst im Bewusstsein zu Gott leben!

Mk 12,34
Da Jesus sah, dass er verständig antwortete, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und niemand wagte mehr, ihn zu fragen.

Weil wir selbst ja auch das Reich Gottes sind!

Du bist das Reich Gottes

Weil wir selbst dieser Christus sind!

Gal 2,20
Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.

Und weil Jesus unser Haupt verkörpert!

Röm 12,5
so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied.

Lerne niemals aus

Wissend, dass wir nicht ohne Fehl sind.

Joh 8,7
Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.

Und dennoch ein Teil Gottes.

1Joh 4,4
Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.

Des allumfassenden Geistes.

Joh 4,24
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Untätigkeit: Die Schuld die Gott nie vergibt

Wobei Gott eigentlich jede Schuld vergibt:

Mk 3,28
Wahrlich, ich sage euch: Alles wird den Menschenkindern vergeben werden, die Sünden und die Lästerungen, so viel sie auch lästern mögen;

Ausser einer: Der Untätigkeit!

Jak 2,26
Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Gerettet ist, wer seine Früchte bringt!

Mt 7,20
Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Und auf die Nächstenliebe beharrt!

1Kor 13,2
Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.

Weil wir hierdurch das Gesetz erfüllen.

Mt 5,17
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Der Heilige Gral

Ob ich den Gral nun eigentlich gefunden hätte?

Das war eine Frage die man an mich gestern stellte!

Und, ja ich glaube schon.

Und wer ihn ebenfalls sucht, der prüfe meine Worte.

1Thess 5,21
Prüft aber alles und das Gute behaltet.

Amen.

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten
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