MenschenRechte: Es geht um Gerechtigkeit!

Ja, Freunde! Weil mich immer wieder Menschen fragen, warum ich mich eigentlich für so viele ganz offensichtlich „Straffällige“ stark machen würde.

Ob ich denn die Meinung vertreten würde, dass man unter allen Umständen alle als unschuldig erklären sollte?

Nein, nicht alle!

Nur alle, die wegen Vorwürfen die man gegenüber ihnen erhebt noch nie verurteilt wurden!

Weil man laut allgemeinen Menschenrechten ja so lange als unschuldig gelten sollte, bis die Schuld zweifelsfrei festgestellt ist!

Artikel 11 (Unschuldsvermutung)
1. Jeder Mensch, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.
2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Denn Menschen als Schuldige zu führen, die nicht verurteilt wurden, ist eigentlich eine Menschenrechtsverletzung!

Genauso wie es eine Pflicht des Christen ist, sich gerade um die zu unrecht Verfolgten zu kümmern.

Lk 5,31
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

Ja bereits Jesus hat sich vor Allem um diejenigen gekümmert auf die man mit den Fingern zeigte!

Und das wollen wir im Sinne der allgemeinen Menschenrechte auch weiter fortsetzen!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.