Friday for Future: Aufruf zur Mithilfe!

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!Hallo Hans-Georg Peitl,

wahrscheinlich werden Sie sich über diese Mail wundern. Heute schreibt hier nämlich nicht Campact, sondern ich: Clara Mayer. Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Berlin und mache bei „Fridays for Future“ mit. 

Bei meinem ersten Streik fürs Klima waren wir nur ein paar Hundert Leute, kaum jemand hat uns beachtet. Aber beim letzten großen Aktionstag waren wir 300.000 Menschen deutschlandweit. In Berlin war es so voll, überall Leute. Es war krass! Aber es ist auch frustrierend. Denn wir streiken jetzt seit einem halben Jahr. Und die Bundesregierung tut nichts. Sie redet nur. Wir Jugendlichen müssen weiter zuschauen, wie Erwachsene unsere Erde verheizen. Und unsere Zukunft.

Wenn die Regierung auf uns alleine nicht hört, dann müssen jetzt auch die anderen Generationen dabei sein. Deswegen hat Greta Thunberg zum größten Streik der Erde aufgerufen. Am Freitag, den 20. September streiken wir weltweit – und diesmal brauchen wir auch Euch, die Erwachsenen! An diesem Tag entscheidet das Klimakabinett der Regierung über die neuen Klimagesetze.

Überall in Deutschland soll es Demos und Kundgebungen und Aktionen geben. Das schaffen wir nicht allein. Dafür brauchen wir Organisationen wie Campact, die wissen, wie man Erwachsene auf die Straße bringt.

Campact will uns mit Hunderttausenden Plakaten und Flyern unterstützen, mit Videos für den Streiktag und jeder Menge Hilfe bei den Bühnen und Lautsprechern. So könnte das wirklich klappen mit dem größten Streik der Welt! Aber der September ist schon bald, also müssen wir gleich loslegen. Deswegen bitte ich Sie: Unterstützen Sie uns Schüler*innen. Machen Sie mit Ihrer Spende den größten Klimastreik der Welt möglich! Schon 5 Euro sind eine große Hilfe.

Spenden Sie bitte hier für den großen Klimastreik

Ich kann heute leider nicht spenden

Eigentlich war ich im Winter ja total mit meinem Abi beschäftigt. Aber Umweltschutz war mir eben immer wichtig. Ich habe zum Beispiel versucht, plastikfrei zu leben. Dabei habe ich gedacht: Ich müsste doch noch mehr tun können. Die Klimakrise bewältigen wir nicht, indem wir nur anders einkaufen. Wir müssen das Problem politisch lösen! Als ich eine Einladung zu einem Treffen von Fridays for Future gesehen habe, bin ich direkt hin. Mittlerweile engagiere ich mich jeden Tag mehrere Stunden: Ich bin im Presseteam unserer Ortsgruppe und helfe beim Instagram-Account mit.

Jetzt planen wir alle schon für den 20. September. Wir haben ja schon mehrere große Streiks gemacht. Aber dieses Mal ist es auch für uns anders. Dieses Mal muss die Regierung sehen, dass nicht nur die Jugendlichen demonstrieren – sondern alle!Ich bin sicher, dass das unsere große Chance ist. Nur, wenn wir alle gemeinsam aufstehen, können wir die Bundesregierung zwingen, endlich wirklich was gegen die Klimakrise zu tun.

Bis jetzt reden sie einfach nur: Die Regierung hat zwar ein „Klimakabinett“ gegründet – aber da haben sie die Entscheidungen immer wieder verschoben. Am 20. September soll es endlich soweit sein. Dann entscheiden sie im Klimakabinett über das Klimaschutzgesetz. Kurz darauf treffen sich in New York die Staats- und Regierungschefs beim UN-Klimagipfel. Genau dann wollen wir ihnen mit Hunderttausenden Menschen zeigen: Hört auf zu reden – handelt endlich!

Wir tun jetzt alles, was wir können, um aus dem 20. September einen gigantischen Streiktag fürs Klima zu machen. Campact unterstützt uns dabei sehr – egal ob es um Bühnen, Lautsprecher oder um Poster und Aufkleber geht. Und deswegen möchte ich Sie gern bitten: Spenden Sie jetzt für den Klimaschutz – damit wir sofort anfangen können, den riesigen Streik zu organisieren. Schon 5 Euro sind für uns eine große Hilfe.

Spenden Sie bitte hier

Ich kann heute leider nicht spenden

Herzlichen Dank und viele Grüße
Ihre Clara Mayer

PS: Ich weiß nicht, was für Sie das Leben schön macht. Vielleicht ist es Ihr Garten, oder es sind Ausflüge in die Natur oder Ihre Familie. Für mich ist das nicht selbstverständlich. Ich muss annehmen, solche ungetrübten Ausflüge ins Grüne im Alter nicht mehr zu erleben. Und es ist nicht einmal meine größte Sorge. Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände: Meine Generation hat Angst. Deswegen handeln wir jetzt – bitte lassen Sie uns damit nicht allein.

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Ich kann heute leider nicht spenden

Falls Sie das bevorzugen, können Sie auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

Campact e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE48 2512 0510 6980 5008 81
BIC BFSWDE33HAN

 

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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