Ryanair

Die Billig-Airline Ryanair ist so klimaschädlich wie ein Kohlekraftwerk — und zahlt fast keine Steuern.

Umweltverschmutzung darf nicht mit Steuerbefreiung belohnt werden. Eine Kerosinsteuer kann das ändern — und wäre ein riesiger Gewinn für Staatskassen und Umwelt.

Fordern Sie jetzt die EU auf, eine Kerosinsteuer einzuführen!

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Hans-Georg,

für zehn Euro nach Edinburgh, Paris oder Mailand fliegen? Möglich ist das, weil Ryanair und Co. kaum Steuern zahlen: Denn im Gegensatz zu anderen Kraftstoffen ist Kerosin steuerbefreit.

Dabei ist und bleibt Fliegen pro Kopf gerechnet das schmutzigste Verkehrsmittel. Allein in den letzten fünf Jahren ist der CO2-Ausstoß im Flugverkehr um mehr als 25 % gestiegen.

Neueste Untersuchungen der Europäischen Kommission zeigen, dass höhere Steuern für den Flugverkehr nur positive Auswirkungen hätten: mehr Steuereinnahmen, weniger Fluglärm und geringere Umweltbelastung.

Bisher sind alle Versuche gescheitert eine Kerosinsteuer einzuführen — zu stark war die Lobby der Airlines. Doch jetzt ist der Moment das zu ändern: Seit Monaten gehen Schüler*innen für Klimagerechtigkeit auf die Straße und die Europawahl wurde zur Klimawahl. Nutzen wir den Moment und sorgen wir dafür, dass Ryanair und Co. für Umweltverschmutzung bezahlen.

Fordern Sie jetzt die europaweite Einführung einer Kerosinsteuer!

Bisher zahlen die europäischen Fluglinien rund 800 Millionen Euro an Abgaben. Würden Kerosin- und Mehrwertsteuer dazu kommen, könnten sie auf bis zu 27 Milliarden Euro ansteigen — pro Jahr. Geld, das dringend für den Klimaschutz und die Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel benötigt wird, um auch weiterhin Mobilität für alle zu gewährleisten.

Denn trotz sinkender Flugpreise bleibt Fliegen ein Luxus. Nur 20 % der Weltbevölkerung haben schon einmal ein Flugzeug von Innen gesehen. Dabei treffen die Folgen des Klimawandels vor allem die Schwächsten. Deshalb muss gelten: Ryanair und Co. zur Kasse bitten, statt Freifahrtscheine für Umweltzerstörung zu erteilen.

Fordern Sie jetzt ein Ende der Steuerprivilegien für den Flugverkehr!

Wir sind mit dieser Forderung nicht allein. Immer mehr Akteur*innen machen sich für höhere Steuern für den Flugverkehr stark: Von Emmanuel Macron über unabhängige Wissenschaftler*innen bis hin zu den Schüler*innen von #FridaysForFuture. Gemeinsam mit ihnen können wir dafür sorgen, dass diese Idee Realität wird — und einen riesigen Schritt beim Klimaschutz erreichen.

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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