Evangelisation vs. Partei: Man hielt uns nicht für wahrhaftig!

Worin nun eigentlich der Unterschied meiner Meinung nach, liebe Freunde, zwischen einer Evangelisation Bewegung und einer Partei besteht? Hat mich gestern einer gefragt! Insbesondere, da wir uns in Zukunft ja auch weiter im rahmen des politischen Christentums einmischen wollen.

Nun, Freunde, ich hoffe auf eines.

So lange wir als Partei agierten und zu Wahlen antraten, waren wir für die Parteien die uns wahrnahmen ein Mitbewerber um Sessel, die sie eben im Parlament selbst haben wollen.

Weil es hierbei um eine Menge Geld geht!

Sprich:

Man sah uns als finanzielle Bedrohung, als das man unsere Vorschläge angenommen hätte!

Das hoffe ich, dass nunmehr wegfällt!

Weil wir eben nur noch medial und evangelistisch politische Entscheidungen propagieren!

Hoffe darauf, dass hierdurch der Widerstand gegen neue Ideen fällt!

Was allerdings wirklich passieren wird, wenn wir als Evangelisationsbewegung politische Themen propagieren?

Das werden wir sehen!

Denn:

Theoretisch könnte natürlich auch eine Evangelisation Bewegung jederzeit wieder zu Wahlen antreten!

Selbst dann, wenn sie nicht als Partei organisiert wäre!

Ich kann also nur hoffen, dass die sogenannten Wahlparteien uns glauben und uns weiter nicht mehr als Gefahr für ihre eigene Brieftasche sehen!

Denn:

Wie soll man die Zukunft eines Landes positiv beeinflussen, wenn einen die Entscheidungsträger fürchten?

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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