Ein offenes Schreiben von Sebastian Kurz: Mein Verständnis von Politik

Die Angriffe begannen als sich Sebastian Kurz als Christ deklarierte und für sich beten ließ. Ganz im Widerstand seiner zahlreichen atheistischen Gegner.

Hallo!

Heute wende ich mich mit ein paar persönlichen Zeilen an euch.

Die letzten Tage haben das Ausmaß an Grauslichkeit deutlich gemacht, das dieser Wahlkampf mit sich bringen wird.

2017 – wir alle erinnern uns an die Schmutzkübel-Kampagne eines SPÖ-Beraters – war offenbar nur ein Vorgeschmack. Von links und von rechts hagelt es fast täglich neue Untergriffe, Diffamierungen und Dreck aus der allertiefsten Schublade.

Mit gefälschten Mails hat es begonnen und fand diese Woche die Fortsetzung, indem auch der Tiroler SPÖ-Chef Georg Dornauer ein gefälschtes Mail verbreitet hat. Dem nicht genug werden auch Gerüchte über Kinderpornografie, Drogenmissbrauch oder Korruption gestreut. Frei nach dem Motto: „Irgendwas wird schon hängen bleiben“, wird nichts unversucht gelassen, uns und damit unseren Weg für dieses Land aufzuhalten.

Dabei geht es ihnen eigentlich darum, die Veränderung, für die wir stehen, mit allen Mitteln zu bekämpfen. Und damit auch all jene, die diesen Weg der Veränderung unterstützen. Aber ich frage euch: Ist es diese Politik, die wir haben wollen? Wo Politiker auf tiefster Ebene in den Dreck gezogen werden? Wo Hass und Missmut stärker sind, als politischer Gestaltungswille? Wo manche bereit sind, zu allen Mitteln zu greifen?

Das ist jedenfalls nicht mein Verständnis von Politik – und das wird es auch nie sein! Ich bin hier aus einem einzigen Grund: Dem Land zu dienen. Mit einer Politik, die ich für richtig erachte. Und mit Themen, die für das Land entscheidend sind, wenn wir weiter nach vorne kommen wollen. Dafür werden Politiker gewählt und diesem Auftrag werde ich nachkommen. Und euch alle kann ich nur bitten: Die Veränderung, die wir begonnen haben, ist kein Geschenk. Sie ist hart erarbeitet – von allen Menschen, die diesen Weg unterstützt haben. Das gilt auch für das Wahlergebnis am 29. September – gute Umfragen hin oder her.

Wenn wir nicht ALLE (!) gemeinsam Farbe bekennen, in Gesprächen oder in sozialen Netzwerken, werden am Ende jene jubeln, die derzeit mit allen Mitteln gegen uns kämpfen. Die Entscheidung liegt bei jedem Einzelnen von euch. Ich habe meine getroffen: Die Veränderung muss weitergehen – für Österreich.
Unterstützt du mich auf diesem Weg?

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Liebe Grüße

Sebastian Kurz

Über Pastor Hans-Georg Peitl, Vorsitzender von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) GM vom Ordo templi libaralis und ordo templi laborate .) OM der Strikten Observanz nach Jakob Wilhelm Behaghel von Hack .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern wie -) Freispruch für Arius - Wie Juden, Christen und der Islam im Frieden leben könnten -) Wir Ur-Christen: Islam oder kein Islam das ist die Frage -) Die Bergpredigt auf Dich kommt es an -) Wenn unsere Ärzte Mammon dienen -) Das Kaisertum Österreich als republikanischer Gedanke -) König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte u.a.
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