Auch Vorgehen im Bereich der Reisswolf Affäre wirft Rätsel auf!

„Eigentlich wäre ja alles normal gewesen“, liebe Freunde, ließ uns die ÖVP bisher wissen, als man sie darauf ansprach, die Datenträger des Bundes-kanzleramtes extern geschreddert zu haben. „Man habe den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Bundeskanzleramtes nicht vertraut, weil sie SPÖ nahe gewesen wären!“

MitarbeiterInnen ohne Vertrauen?

Und genau das ist für mich ein großes Rätsel!

Denn:

Als man mir im Landwirtschaftsministerium, in der Agrarmarkt Austria 2001 kein Vertrauen mehr schenken wollte, erfand man kurzerhand Gründe, warum man mich aus dem Landwirtschaftsministerium entfernen konnte.

Denn auch damals erfolgte im Landwirtschaftsministerium gerade ein Umbruch!

Warum nach 1 1/2 Jahren nicht versetzt?

Und selbiges hätte man wahrscheinlich auch mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen getan, die im Bundeskanzleramt agierten!

Oder gerade dort! Weil ja dort die Informationen noch deutlich haglicher sind!

Denn: Dort sitzt die Schaltzentrale!

Ich meine, wenn man den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen tatsächlich kein Vertrauen hätte schenken können!

Dann wären sie wohl Anfang 2019 schon gar nicht mehr im Bundeskanzleramt gewesen!

1 1/2 Jahre Arbeit ohne Vertrauen?

Hätte sie bestimmt nicht 1 ½ Jahre einfach weiter agieren lassen!

Wissend, dass sie die Arbeit dort jeden Tag lähmen könnten!

Das allerdings, so die SPÖ, die Daten der Ibiza Affäre ausgerechnet im Bundeskanzleramt hätten aufliegen sollen, dass erscheint mir ebenso unwahrscheinlich!

Warum Ibiza im Bundeskanzleramt?

Weil ich mich frage, warum man die Daten dort überhaupt hätte permanent parat haben wollen!

Und sie nicht einer Vertrauensperson übergab, die außerhalb des Einfluss Bereiches stand.

Dem Koalitionspartner, sollte es sich um eine Erpressung Affäre handeln, nur so weit Daten Kopien zukommen ließ, dass diesem der Ernst der Lage klar gewesen wäre.

Alleine schon, um das Risiko selbst in Probleme dadurch zu kommen möglichst klein zu halten.

Den Rest des Videomaterials aber unter Verschluss hielt!

Öffentlich einer Zeitung übergeben?

Und nicht 7 Stunden Bandmaterial einer Zeitung zugespielt hätte!

So das sich für mich tatsächlich nun eine Frage stellt:

Ibiza war es wahrscheinlich nicht! Aber:

Welche Daten aus dem Bundeskanzleramt hat sich das Team von Sebastian Kurz tatsächlich entschlossen extern schreddern zu lassen?

Als man von Seiten des Bundeskanzlers einen Misstrauensantrag befürchtete!

Denn:

Ganz ohne Spionage Sorge?

Das man Daten eines Bundeskanzleramtes bestimmt nicht einfach einer externen Firma zum Schreddern übergibt,  dass hätte auch dem Team Kurz klar sein müssen.

Weil hierbei die mögliche Spionage Gefahr viel zu hoch wird!

Nicht auszudenken, wenn sich beim Schredder Dienst  ein Mitarbeiter eine Kopie des Datenträgers zieht!

Die Daten der Republik dadurch in private Hände fallen!

Welche Daten wurden also da tatsächlich geschreddert?

Und was mich noch viel mehr interessieren würde:

Wozu ein Pseudonym?

Wenn ich Sebastian Kurz heiße und privat schreddern gehe, dann wird man skeptisch werden!

Denn:

Dann ist mein Name beim Schredder Dienst bekannt!

Bestimmt aber nicht der Name eines jeden Mitarbeiters und einer jeden Mitarbeiterin des Bundeskanzleramtes!

Wozu also der falsche Name?

Was meinen Sie?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor des Ordo templi liberalis .) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Initiator von Österreichische Alternative - Freiheitliche ausserhalb der FPÖ .) Herausgeber des Liberalen Bote
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