Angela Merkel – Kampf gegen Antisemitismus? Wo der Antisemitismus heute wieder startet!

Der Antisemitismus ist längst in die Politik zurück gekehrt! Wehret den Anfängen!

Manchmal, liebe Freunde, wenn ich so Aussagen wie diejenige von Angela Merkel lese, die davor warnt das der Anti-semitismus Europa wieder prägen könnte, man sollte doch aufpassen, könnte ich eigentlich vor Wut aufspringen. Vor Wut aufspringen, weil Angela Merkel so tut, als wäre Antisemitismus etwas, dass es in der europäischen, nein der österreichischen Gesellschaft nur unterschwänglich gebe.

Man brauche nur Zivilcourage!

Während dem sich ein Sebastian Kurz (Liste Sebastian Kurz) und ein HC Strache (FPÖ), kurz gesagt die türkis-blaue Regierung, nicht besonders schwer damit getan hat, die Kopftuch Frage des Islams ganz einfach mit einem Verbot zu regeln.

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Bis zum Schluss ihrer Regierung darüber nachdachten, welche Moscheen man alle schließen könnte?

Wobei ich mir als Christ dachte:

Und viele viele Christen stimmen dem auch noch zu!

Stimmen dem auch noch zu, obwohl sie erlebt haben, dass man den Protestanten den Karfreitag genommen hat.

Die Kreuze aus dem Schulklassen entfernte. Dem Nikolaus ein Kindergartenverbot erteilte.

Und was den Regierungspolitikern und -politikerinnen noch alles zum Thema Antisemitismus einfallen möge.

Denn:

Antisemitismus, der richtet sich nicht nur gegen Juden.

Auch die Christen sind bekannter Weise, Jesus war Jude, eine jüdische Religion.

Johannes 4,1-26
Jesus und die Frau aus Samarien
1 Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass Jesus mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes – 2 obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger –, 3 verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa. 4 Er musste aber durch Samarien reisen. 5 Da kam er in eine Stadt Samariens, die heißt Sychar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Josef gegeben hatte. 6 Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. 7 Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! 8 Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Speise zu kaufen. 9 Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du, ein Jude, erbittest etwas zu trinken von mir, einer samaritischen Frau? Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern. – 10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser. 11 Spricht zu ihm die Frau: Herr, du hast doch nichts, womit du schöpfen könntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn lebendiges Wasser? 12 Bist du etwa mehr als unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Söhne und sein Vieh. 13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; 14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. 15 Spricht die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit mich nicht dürstet und ich nicht herkommen muss, um zu schöpfen!16 Spricht er zu ihr: Geh hin, ruf deinen Mann und komm wieder her! 17 Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast richtig gesagt: »Ich habe keinen Mann.«18 Denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt. 19 Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. 20 Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll. 21 Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. 22 Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir aber wissen, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden. 23 Aber es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben. 24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. 25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen. 26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin’s, der mit dir redet.

So die Apostelgeschichte die Christen als eine jüdische Sekte deklariert!

Apg 24,14 Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott meiner Väter so diene, dass ich allem glaube, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten.

Und der Islam?

Er bezieht sich auf beide Bücher.

Den Talmut das Buch der Juden (Alte Testament). Und das Evangelium (Neue Testament). Ohne welche man den Koran, laut Koran, nicht interpretieren kann.

So weit der Koran. Das Buch des Islam!

Sure 5.68
Sag: O Leute der Schrift, ihr fußt auf nichts, bis ihr die Thora und das Evangelium und das befolgt, was zu euch (als Offenbarung) von eurem Herrn herabgesandt worden ist. Was zu dir (als Offenbarung) von deinem Herrn herabgesandt worden ist, wird ganz gewiß bei vielen von ihnen die Auflehnung und den Unglauben noch mehren. So sei nicht betrübt über das ungläubige Volk!

Das Mittelstück der Glaubens-Trilogie aber ist Jesus von Nazareth (Isa):

.) der im Alten Testament, dem Talmut noch angekündigt wird,
.) von dem das Neue Testament von uns Christen, das Evangelium berichtet und
.) und der als Isa im Koran des Islams noch einmal erklärt wird.

Sure 3.55
Als Allah sagte: „O ʿĪsā, Ich werde dich (nunmehr) abberufen und dich zu mir emporheben und dich von denen, die ungläubig sind, reinigen und diejenigen, die dir folgen, bis zum Tag der Auferstehung über diejenigen stellen, die ungläubig sind. Hierauf wird eure Rückkehr zu Mir sein, und dann werde Ich zwischen euch richten über das, worüber ihr uneinig zu sein pflegtet.

So das man, wenn man das einzige Gebot daher ernst nimmt:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

eigentlich nur von gläubig oder ungläubig, von semit oder antisemit, reden könnte.

Der Antisemitismus, wenn man genau schaut, derzeit aber in der Politik floriert!

Findet Ihr nicht?

Übrigens: Auch wenn es mir durchaus wichtig erscheint über Antisemitismus von früher nachzudenken, um die Parallen in der Entwicklung von heute wieder zu entdecken, so erscheint es mir wesentlicher darüber nachdenken; WO finden wir Antisemitimus heute. Denn: Die Vergangenheit werden wir nicht mehr verändern können, die Zukunft aber schon.

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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