Liberaler Bote wird wieder zum FORVM! Politische satirische christliche Missionszeitung für Gerechtigkeit!

Eigentlich kann man, liebe Freunde, wenn einen die Medienlandschaft, weil man christliche Werte vertritt, Jesus als König Jesus predigt und darauf hinweist, dass sich die Christen die Erde zu Untertan machen sollten, man sich um die 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze, 438.000 Arbeitslosen und Klein- und Mittelunternehmer kümmern möchte, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können und als Heilmittel Basis/Direkte Demokratie, Umweltschutz und Menschenrechte empfiehlt, genau das nämlich hat dieser „kuriose“  Mann vor 2000 Jahren in Galiläa, ja, diesen Jesus von Nazareth,auch schon getan, wenn einen die Medienlandschaft hierfür also für skurril erklärt, auf zwei Arten reagieren:

Entweder stellt man sich auf den Standpunkt, dass man mit der Partei vollkommen falsch gelegen sein muss, weil ja sonst die Medien nicht so reagieren würden,  oder aber man erkennt, dass die Medien reagieren, weil man sich auf einem vollkommen richtigen Weg befindet. Sich die politischen Mitbewerber trotz der Tatsache, dass diesmal nur ein Probegalopp erfolgte, jetzt schon fürchten.

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Da bedauert man es fast, dass der Großteil der Mannschaft aus Gründen des Widerstandes der letzten beiden Jahre, die Abschaffung des Karfreitag, der Untersagung des Marsch Contra Christenverfolgung, aber auch aus Gründen der Beleidigung  im Wahlkampf inzwischen aufgegeben hat.

Man die Meinung vertrat, das haben wir nicht notwendig!

Etwas das sich Jesus offensichtlich im Garten Gezemani auch schon einmal gedacht hat!

Mt 26,42
Zum zweiten Mal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist’s nicht möglich, dass dieser Kelch vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!

So das ich, auch wenn ich alleine stehen geblieben bin, oder fast alleine, meine Frau ist noch an meiner Seite, immer noch die Meinung vertrete:

Und dennoch sind Obdachlose in der Politik Obdachlose in er Politik!

Ich eine Wahl abwarten muss, ob sich wieder Mitstreiter für eine Partei finden.

Und wenn nicht, eben nur noch die mediale Arbeit als Missionszeitung fortsetze.

Noch mehr auf politisch-christliche Werte baue!

Denn:

Manchmal glaube ich, ist es einfach am Besten, auch wenn man sich gute zwei Wochen ziert, die Wahrheit auszusprechen.

Johannes 8,2-11
Jesus und die Ehebrecherin
2 Frühmorgens aber kam Jesus wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie. 3 Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte 4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. 5 Mose hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? 6 Das sagten sie aber, um ihn zu versuchen, auf dass sie etwas hätten, ihn zu verklagen. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7 Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. 8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. 9 Als sie das hörten, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. 10 Da richtete Jesus sich auf und sprach zu ihr: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? 11 Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.]

Das Team, welches 2017 noch erfolgreich gegen die Armut eingetreten war, ist inzwischen auseinander gebrochen oder hat sich Schwerpunkte in anderen Bereichen gefunden!

Hat sich irgendwann gefragt:

Warum tun wir uns das an?

Und ich:

Ich bin als ehemaliger Bundesobmann der Obdachlosen in der Politik und Zeitungsherausgeber eben nicht bereit, wie groß auch immer der Widerstand von den sogenannten Mächtigen sein mag, einfach klein bei zu geben!

Möchte daher darauf verweisen:

Ihr könnt vielleicht alle unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vertreiben, zumindest medial höre ich nicht auf.

Denn:

Ich bin so wie DDr. Günther Nenning eben einfach ein Unbequemer!

Der selbst ohne eigenem FORVM einfach weiterschrieb!

Einer, der so wie Jesus immer die Wahrheit bekannte!

Für diejenigen, die die Wahrheit nicht vertrage, also ein Unbequemer!

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Einer, der obwohl er zu KEINER Nationalratswahl antrat, immer christlich und politisch lästig blieb!

Und so möchte ich auch werden!

Die Welt ein Stück besser hinterlassen, als ich sie vorgefunden habe!

Bleibt die Frage:

Seid Ihr mit dabei?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor des Ordo templi liberalis .) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Initiator von Österreichische Alternative - Freiheitliche ausserhalb der FPÖ .) Herausgeber des Liberalen Bote
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