Christlich sollte Welt prägend, nicht globalisierend, für König Jesus und Direkt Demokratisch sein!

Was redet denn der da? Habe ich mich am heutigen Tag beim Artikel von Viktor Schwabenland gewundert und mich gefragt:

Soll ich diesen Artikel überhaupt frei geben?

Denn: Zwischen mir und Viktor besteht im Bereich der Auffassung der Geistesgaben ein unheimlicher Unterschied.

Gaben des Heiligen Geistes

Ich glaube daran, dass es heute noch die Gaben Prophetie, Heilung, Lobpreis und Zungenrede gibt.

Und Viktor hat mir mit der heutigen Predigt gezeigt, dass er dies ganz anders sieht!

Ja, es ist ein Unterschied in den Auffassungen des christlichen Glaubens!

Könnte man meinen!

Christlich ist allumfassend

Wäre es nicht so, dass auch die Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes unterschiedliche Sichtweise auf den selben König Jesus nehmen.

Sich eigentlich nur in einem Punkt einig sind:

Jesus ist König. Der Messias. Gekreuzigt und Auferstanden.

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Wir sollen ihm folgen. Und gemeinsam mit ihm regieren.

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Denn er ist der König der Könige:

Offb 17,14
Die werden gegen das Lamm kämpfen, und das Lamm wird sie überwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige, und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.

Und genau das ist der Grund, warum Jesus, warum auch die Offenbarung, auf die Paarung von Monarchie und Direkter Demokratie verweist.

Der König der Könige?

Die Bibel hält daher nicht all zu viel von Globalisierung!

Christlich ist einfach: Friede!

Dafür um so mehr von Friedensarbeit:

Mt. 5,9
Selig sind die Frieden stiften. Denn sie werden Kinder Gottes heissen.

Ja, sogar von Friedensarbeit zwischen den Religionen:

Jesus und die Frau aus Samarien
1 Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass Jesus mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes – 2 obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger –, 3 verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa. 4 Er musste aber durch Samarien reisen. 5 Da kam er in eine Stadt Samariens, die heißt Sychar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Josef gegeben hatte. 6 Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. 7 Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! 8 Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Speise zu kaufen. 9 Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du, ein Jude, erbittest etwas zu trinken von mir, einer samaritischen Frau? Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern. – 10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser. 11 Spricht zu ihm die Frau: Herr, du hast doch nichts, womit du schöpfen könntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn lebendiges Wasser? 12 Bist du etwa mehr als unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Söhne und sein Vieh. 13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; 14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt

Sehe daher die Politik eines Donald Trump, im Bezug auf die iranische Drohnen, auch  nicht als besonders christlich.

Ein Leib und viele Glieder

Weiß aber, dass die Auffassungen, was christlich ist, sehr unterschiedlich sein kann!

Glaube eben, dass sich die Kinder Gottes nicht gegenseitig die Schädel einschlagen sollten!

5.Mose 14,1
Ihr seid Kinder des HERRN, eures Gottes. Ihr sollt euch um eines Toten willen nicht wund ritzen noch kahl scheren über den Augen.

Ein jeder Mensch von Gott erdacht ist!

Weil es ein Christus, ein Leib, mit vielen Gliedern ist!

Glieder, welche die Bibel eben unterschiedlich interpretieren!

Weil der Eine ein Arm, der Andere aber ein Bein ist.

Ich aber weder auf Arm noch auf Bein verzichten möchte!

Unterschiedliche Blickwinkel

Viktor Schwabenland und ich haben also vollkommen unterschiedliche Auffassungen der Person Jesu. Und der heutigen Zeit des Glaubens.

Und dennoch sind wir eins!

Wir sollten also akzeptieren:

Der Heilige Geist schenkt uns Kindern Gottes die unterschiedlichsten Sichtweisen auf diese Welt. Schenkt uns Erkenntis!

Und hätte man die gesamte Erkenntnis, dann könnte man die Probleme der Welt lösen.

Weil dann ergibt es ein Ganzes!

Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung.

Oder wie ich Vasil Levski, den bulgarischen Freiheitskämpfer, der eben auch die Glaobalisierung kritisierte, falsch übersetzte:

Alleine kann ich nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark!

Und wenn ich mir das so Recht überlege, so frage ich dann doch:

Wenn also Gott durch den Heiligen Geist dem Einen das Eine, dem Anderen aber das Andere zeigt, warum man dann nicht Alles ganz einfach in direkt demokratischer Weise entscheiden sollte?

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor des Ordo templi liberalis .) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Initiator von Österreichische Alternative - Freiheitliche ausserhalb der FPÖ .) Herausgeber des Liberalen Bote
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