Aktivierung der Zirbeldrüse: Fluoridverbot in den USA?

Quelle: Matrixblogger.de

Die FAN (Fluoride Action Network) verklagt die US Umweltschutzbehörde EPA, das Wasser in den USA zu fluoridisieren.

Die FAN hat hierbei nun zwei juristische Siege errungen, die Beweise für die Schädlichkeit von Fluorid belegen.

Fluorid ist eine endokrin-wirksame Chemikalie, die im Zusammenhang mit Schilddrüsenerkrankungen, Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörungen und vermindertem IQ steht und somit schädlich für die Bevölkerung ist…

Eines des amerikanischen Instituts, National Institute of Environmental Health Sciences, stellte in einer Langzeitstudie fest, dass das Fluorid die Gebärmutter schädigen kann und zudem kognitive Funktion beim Menschen vermindert.

Der IQ nahm zunehmend ab und stellt somit eine Bedrohung für die Verwendung von Fluorid im Trinkwasser dar.

Seit dem Jahre 1945 wird behauptet, dass Fluorid im Trinkwasser nötig wäre, um die Zahngesundheit der Bevölkerung zu verbessern.

Doch trotz der stichhaltigen Gegenbeweise, wird die Fluoridisierung weiterhin ausgeführt.

Dahinter steht die Pharma-Lobby, die weiterhin ihre Tonnen an Fluorid verkaufen möchte und aufgrund der Milliardenbeträge kein Interesse daran besitzt, die Fluoridisierung einzustellen.

Fluorid ist primär schädlich für Kleinkinder, die fluoridfreies Wasser in ihrer Babynahrung benötigen, denn es bewirkt die gefürchtete Fluorose und weitere Gesundheitsprobleme auf neurologischer und entwicklungsbedingter Ebene.

Die FAN stellt eine Organisation dar, die sich, Hand in Hand mit dem Toxikologen Dr. Paul Connet, für den Verbot von Fluorid einsetzt, sie hat es bereits geschafft, dass in vielen Gemeinden in Nordamerika, Kanada und Europa weitgehend das Fluorid aus dem Wasser
entfernt wurde.

Nun fordert sie direkt die EPA auf, die absichtliche Wasserfluoridisierung endgültig aufgrund des Gesundheitsrisikos zu verbieten.

Es liegen Beweise vor, dass Fluorid mitunter verantwortlich ist für Schilddrüsenerkrankungen, Übergewicht, Herzerkrankungen, Depressionen und weitere
Gesundheitsprobleme. Ebenso wurde Fluorid als Entwicklungsneurotoxin identifiziert, dass das Gedächtnis verschlechtert, das Gehirn schädigt, die Lernfähigkeit verringert, neuroverhaltenstechnische Defizite bewirkt und den IQ bei Kindern verringert.

Es existieren mittlerweile 300 Studien an Mensch und Tier, die dies belegen.

Unter den Studien befindet sich eine, die kürzlich mit mehreren Millionen Dollar und durch die NIEHS (National Institute of Environmental Health Sciences) ausgeführt wurde.

Hierbei wurde eine Fluorid-Korrelation zwischen der Gebärmutter und Verringerung der kognitiven Funktionen bei Kindern zwischen 4 und 12 Jahren festgestellt. Hier wurden 12 Jahre lang 300 Mütter mit ihren Kindern in Mexiko untersucht.

Deren Urinspiegel lag bei ungefähr 0,5 bis 1,5 mg/l und war identisch mit den Müttern und Kindern aus den USA.

Der Leiter der Dalla Lana School of Public Health, an der Universität von Toronto, hat die wohl strengste und umfangreichste Studie zu Fluorid- und Neuroentwicklung durchgeführt und dabei zudem festgestellt, dass das Fluorid nicht nur dem Trinkwasser zugesetzt wird, sondern auch Dentalprodukten, Tee, Nahrungsmitteln aller Art
und Pestiziden.

Im November reichte die FAN, gemeinsam mit der Food & Water Watch, der Organic Consumers Association, der American Academy of Environmental Medicine, der International Academy of Oral Medicine and Toxicology und der Moms Against Fluoridation, eine Petition ein, in der die EPA laut der Gesetzgebung der TSCA (Toxic
Substances Control Act) aufgefordert wurde, das Fluorid zu verbieten.

Die EPA weigerte sich jedoch, der Petition Gehör zu schenken und behauptete, dass diese Studien keinerlei wissenschaftliche vertretbare Grundlage besäßen. Aufgrund dieser ignoranten Antwort reichte die FAN mit ihren Partnern nun eine Sammelklage ein, um die Ablehnung der Petition anzufechten.

Da das Gericht sich nicht einfach auf die Aussage der EPA berufen kann, müssen die neuen unabhängigen Studien auch unabhängig bewertet werden.

Auf diese Weise schaffte es die FAN, dass der Antrag der EPA, die Petition fallenzulassen, vom Gericht abgelehnt wurde.

Das stellt einen kleinen Teilsieg für die FAN dar. Im Weiteren versuchte die EPA, die Entdeckungen der FAN und der Studien doch zu begrenzen, was nichts anderes bedeutet, als dass die Informationen nicht verbreitet werden sollten, und versuchten zudem, die Koalitionspartner der FAN zu verbieten, sich auf die neuen unabhängigen Studien zu verlassen. Dies könnte für den einen oder anderen ein Hinweis sein, dass die EPA hier auf Gedeih und Verderb versucht, die Wasserfluoridisierung um jeden Preis aufrechtzuerhalten.

Im April 2015 gab die US-Regierung sogar bekannt, dass die Fluoridzugabe, die 1962 festgesetzt wurde, im Wasser vermutlich zu hoch sei, denn mehr als 40% der amerikanischen Jugendlichen entwickelten eine Zahnfluorose (eine unattraktive Verfärbung und Fleckenbildung der Zähne, die auch Löcher in den Schneidezähnen verursachen kann) und stellt somit einen klaren Indikator für eine Fluoridüberdosis dar.

Vielleicht war die Fluoridisierung von Wasser im Jahre 1962 gut gemeint gewesen, aber die falsche Ansicht, dass Fluorid gesund sei, inspirierte viele Firmen in der Nahrungsmittel-, Dental- und Salzindustrie, ebenfalls einfach Fluorid hinzuzufügen.
Die Überdosierung war somit garantiert.

Auch existieren weitere unbekannte Quellen, die höhere Fluoridwerte als fluoridisiertes Wasser aufweisen, wie z.B. grüner, weißer und schwarzer Tee, weißer Traubensaft und Weißwein, denn das Pestizid Kryolith basiert auf Fluorid und mit diesem werden Weinstöcke zumeist behandelt.

Für die FAN und ihre Koalitionspartner ist eindeutig, es sollte kein weiteres Fluorid mehr eingenommen werden, von niemandem!

Auch Wissenschaftler des National Health and Environmental Effects Research Laboratory haben Fluorid mittlerweile als “Chemikalie mit substanziellen Hinweisen auf eine entwicklungsbedingte Neurotoxizität” eingestuft.

Doch die EPA bleibt unbeeindruckt.

Da stellt sich doch die Frage: Warum? Allein die aufkommenden Zweifel, dass Fluorid wohl doch nicht so gesund für die Zähne und Gesundheit sind, müsste doch allein schon Grund genug dafür sein, es einfach nicht mehr der Nahrung und Dentalprodukten hinzuzufügen.

Vermutlich sind Gelder wieder einmal wichtiger als der Mensch.

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Österreichischen Alternative (VOLG)

.)Bundesobmann der ODP - Die ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (VOLG) .) Präsident des Ordo Templi Liberalis .) Outreach Manager der Living Hands .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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