ÖSTERREICHISCHE ALTERNATIVE: Sonnenvoltaik vs. Wasserstoff! Die Wahl der Alternative!

Auch wenn wir von der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE das Anliegen unseres Alt-Bundeskanzlers Sebastian Kurz, liebe Freunde, endlich von Diesel und Benzin weg zu kommen, die CO2 Belastung zu senken und auf alternative Energien umzustellen durchaus begrüssen, so bleibt für uns dennoch ein Wermutstropfen.

Grundsätzlich wäre ja auch die Atomenergie, die wir genauso ablehnen, wie den Wasserstoff, ein durchaus taugliches Mittel zur Stomerzeugung hätte uns Tschernobyl und Fukushima nicht gezeigt, wie gefährlich solche Atomkraftwerke sein können.

Und den selben Vorwurf erheben wir gegenüber dem Wasserstoff!

Mit welchem erst vor Kurzem ein Tankstelle in Norwegen in die Luft geflogen ist.

Wir daher die Meinung vertreten, dass man, wenn man auf alternative Energien umsteigt auch den Sicherheitsaspekt nicht aus den Augen verlieren sollte!

Die Welt: Nach Explosion in Norwegen schließen auch deutsche Wasserstoff-Stationen

Denn: Wir haben nichts davon, wenn wir die Menschen vor den gefährlichen CO2 Überhängen beschützen, gleichzeitig die Menschen aber schon wieder mit einer neuen Explosionsgefahr belasten.

Vor Allem, wenn es eine sichere Alternative gibt!

Oder:

Haben sie jemals etwas von einer Gefährdung durch die Sonnenvoltaik erfahren?

Findet Ihr nicht?

Über Pastor Hans-Georg Peitl, Vorsitzender von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) GM vom Ordo templi libaralis und ordo templi laborate .) OM der Strikten Observanz nach Jakob Wilhelm Behaghel von Hack .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern wie -) Freispruch für Arius - Wie Juden, Christen und der Islam im Frieden leben könnten -) Wir Ur-Christen: Islam oder kein Islam das ist die Frage -) Die Bergpredigt auf Dich kommt es an -) Wenn unsere Ärzte Mammon dienen -) Das Kaisertum Österreich als republikanischer Gedanke -) König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte u.a.
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