ÖSTERREICHISCHE ALTERNATIVE: Von der Obdachlosenpartei „Obdachlose in der Politik“ zur christlich-liberalen Alternative!

Auch wenn mir momentan einige Menschen vorgehalten haben, liebe Freunde, dass wir uns doch in manchen unseren Ansichten in den letzten Monaten immer und immer wieder selbst widersprochen hätten. Unser Programm derzeit einfach nicht rund wirkt. So möchte ich in dieser Richtung auch einmal Etwas klar stellen:

Selbst Jesus hat permanent gelernt!

Lk 2,52
Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Die Wahrheit ist, dass wir es nach der letzten Nationalratswahl versucht haben, unsere Gedanken, die sich um:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

drehen immer weiter zu entwickeln.

Eine Basis zu schaffen, einfach für mehr Menschen da sein zu können.

Also von einer reinen Obdachlosenpartei die für:

.) 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose und
.) Klein- und Mittelunternehmen, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

antrat, zu einer Partei zu werden, die für alle Österreicher und Österreicherinnen etwas anzubieten hat!

Eine Partei, die eben zum derzeitigen politischen System, in dem der Mensch für eine bindende Direkte Demokratie zu blöd geworden zu sein scheint, eine Alternative werden soll.

Und das wir die Hoffnung gehabt haben:

Wir haben zumindest bis zu den Wien Wahlen 2020 Zeit!

Gemeint hatten, wir können in diesen Wien Wahlen unsere genau Linie suchen um sie dann 2023 im Nationalratswahlkampf fertig gestellt zu präsentieren.

Und dabei festgestellt haben:

Ibiza hat uns die Basis zur notwendigen Weiterentwicklung genommen!

Wir haben gar keine Zeit, unsere Erfahrungen aus dem Nationalratswahlkampf 2017 durch Wien zu ergänzen.

Und sie dann in ein fertiges Programm zu gießen!

Weil wir plötzlich mit Neuwahlen konfrontiert sind!

Die wir zwar nicht haben wollten.

Aber auch wissen, dass wir uns hier in Erinnerung rufen müssen, wenn wir nicht wollen, dass man uns bis 2025 vollkommen vergisst.

Denn durch die Neuwahlen haben sich ja die nächsten Nationalratswahlen auch wieder 2 Jahre weiter nach hinten verschoben!

So das wir zu diesen Nationalratswahlen irgendetwas bringen müssen, um im Gedächtnis zu bleiben.

In diesem Verständnis auch meine Aussage:

Wir treten zwar an.

Aber wir verstehen es, wenn wir diesmal nicht mit dabei sein sollten!

Unser Programm ist derzeit, meines Erachtens, viel zu unrund!

Und genau so holprig schaut auch unser Wahlantritt aus!

Denn:

Wir hatten in dieser Zeit keine Zeit für neue Petitionen!

Das behinderte der Umbau der Wiener GRUENEN!

Und:

Wir müssen mit einem unfertigen Programm in eine Nationalratswahl  gehen!

Können nur hoffen, dass uns unsere Freunde das derzeitige Geholpere nicht übel nehmen!

Denn:

Auch uns ist bewusst, dass wir diesmal kein rundes Programm anbieten!

Auch uns ist bewusst, dass uns derzeit die Sicherheit fehlt!

Sollten Sie sich also darüber wundern, dass wir diesmal so unrund wirken!

Für uns war zu diesem Zeitpunkt eigentlich kein Wahlantritt geplant!

Der kam für uns unerwartet!

Wir sind daher mit den Vorbereitungsarbeiten einfach nicht fertig geworden!

Wissen, dass wir den Alt-Österreich Gedanken mit einbauen wollen, aber noch nicht genau wie!

Den Gedanken „Adel trifft Armut“ auch weiter spinnen wollen!

Dabei also den Menschen niemals aus den Augen verlieren!

Die Armut Bekämpfung weiter voranzutreiben!

Versprechen aber, dass wir uns für die Zukunft wieder bemühen werden, dass zu sein was man kennt:

Nämlich ganz einfach eine Partei für die Menschen!

Danke für ihr Verständnis.

Ihr

Hans-Georg Peitl
Bundesobmann der VOLG

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Österreichischen Alternative (VOLG)

.)Bundesobmann der ODP - Die ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (VOLG) .) Präsident des Ordo Templi Liberalis .) Outreach Manager der Living Hands .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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