Schwangerschaftsabbruch gegen den Willen der Mutter?

Zwangstötung in GBEs ist ein Skandal:

Die britische Richterin Nathalie Lieven ordnete die zwangsweise Durchführung einer Abtreibung – also die Tötung des Kindes – bei einer Frau an, die sich in der in der 22.

Schwangerschaftswoche befindet.Ich muss so handeln, wie es im besseren Interesse der Frau ist, nicht gemäß dem, was die Gesellschaft von Schwangerschaftsabbrüchen hält“, sagt die Richterin und rechtfertigt mit dieser Begründung ihre rechtskräftige Anordnung, die sie damit begründet, dass die Mutter des Kindes aufgrund einer Behinderung nicht in der Lage sei, sich angemessen um das Kind zu kümmern.

Wenn Gerichte und Behörden das Lebensrecht ungeborener Kinder nicht achten, ist es unsere Pflicht, diesen wehrlosen Menschen, die sich selbst nicht äußern können, eine Stimme zu verleihen. Helfen Sie mit, diese Stimme sehr laut hörbar zu machen:

UNTERZEICHNEN

Grüß Gott und Guten Tag, Hans-Georg,

ich schreibe Ihnen nicht gerne am Sonntag, aber diese Sache ist einfach zu drängend und wichtig:

Charly Gard, Alfie Evans und jetzt auch noch DAS: eine Richterin in Großbritannien hat am Freitag, 21. Juni 2019, die zwangsweise Tötung eines Kindes durch Abtreibung anordnet…

Die Frist, die bleibt, um das Leben dieses Kindes noch zu retten ist kurz, denn das Urteil ist rechtskräftig. Nur ein wirklicher Proteststurm kann hier vielleicht noch etwas bewirken.

https://www.citizengo.org/de/lf/171604-zwangsweise-toetung-eines-kindes-auf-anordnung-eines-britischen-gerichts-verhindern

Es war eine klare Entscheidung gegen den Willen der schwangeren Frau und der werdenden Großmutter, wie auch gegen das Lebensreht des Kindes: Die britische Richterin Nathalie Lieven ordnete die Durchführung einer Abtreibung – also die Tötung des Kindes – bei einer Frau an, die sich in der in der 22. Schwangerschaftswoche befindet. Der Grund für diese Anordnung: Sie leidet an einer Entwicklungsbeeinträchtigung und Affektstörung. Trotz der Einwände der Mutter, einer ehemaligen Hebamme und der Schwangeren selbst ist das Urteil rechtskräftig.

Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass es ein immenser Eingriff ist, wenn der Staat bei einer Frau einen Schwangerschaftsabbruch anordnet, den sie augenscheinlich selbst nicht will“, zitiert N-TV (Links finden Sie in der Petition) die Richterin des britischen Rechtsschutzgerichtshofs (Court of Protection) in ihrer Urteilsbegründung. „Ich muss so handeln, wie es im besseren Interesse der Frau ist, nicht gemäß dem, was die Gesellschaft von Schwangerschaftsabbrüchen hält“, so Nathalie Lieven weiter.

Die Schwangere befindet sich laut dem Sender in den „Zwanzigern“ und steht unter der Obhut einer Stiftung des britischen National Health Service (NHS), dem Nationalen Gesundheitsdienst. Die Ärzte, die sich um die Frau kümmern, hatten sich für die Abtreibung eingesetzt. Sie argumentierten, dass ein Schwangerschaftsabbruch aufgrund ihrer verminderten geistigen Leistungsfähigkeit weniger traumatisch wäre als die Geburt.

Sie fragen sich, woher diese Ärzte und die Richterin das Recht nehmen, dem ungeborenen Kind sein Recht auf Leben zu verweigern und seine Tötung anzuordnen? Ich kann Ihnen diese Frage leider nicht beantworten…

Aber eines kann ich: Ihnen empfehlen, sich jetzt am Proteststurm gegen diesen staatlichen Willkürakt zu beteiligen und unsere Protestpetition zu unterzeichnen:

https://www.citizengo.org/de/lf/171604-zwangsweise-toetung-eines-kindes-auf-anordnung-eines-britischen-gerichts-verhindern

Die heutige Richterin Lieven hat sich Presseberichten zufolge als Anwältin immer wieder für Abtreibung eingesetzt: Im Jahr 2011 vertrat sie vor Gericht einen britischen Abtreibungsanbieter, den British Pregnancy Advisory Service. Dabei setzte sie sich juristisch dafür ein, dass britischen Frauen erlaubt sein sollte, ihre Schwangerschaften zu Hause und nicht im Krankenhaus medizinisch abzubrechen.

Fünf Jahre später argumentierte Lieven vor Gericht, dass die nordirischen Abtreibungsgesetze eine Verletzung des britischen Menschenrechtsgesetzes darstellen. Im Jahr 2017 sagte sie sogar, dass die nordirischen Abtreibungsgesetze mit „Folter“ vergleichbar wären und „diskriminierend“ seien.

Durch diese Hintergründe stellt sich natürlich die Frage, wieweit die Richterin überhaupt unbefangen genug ist, um ein sachliches, nicht durch eigene Vorstellungen beeinflusstes Urteil zu fällen. Und es ist schlichtweg ein Skandal, dass das Grundrecht des Kindes auf Leben, offensichtlich überhaupt nicht berücksichtigt wurde.

Nachdem der Britische Staat und die Justiz dieses ungeborene Kind nicht schützen, müssen wir – Sie und ich, gemeinsam mit allen Unterstützern von CitizenGO – jetzt um so eindringlicher für das Lebensrecht dieses Kindes eintreten und die Verantwortlichen auffordern, dessen Tötung zu stoppen:

https://www.citizengo.org/de/lf/171604-zwangsweise-toetung-eines-kindes-auf-anordnung-eines-britischen-gerichts-verhindern

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung dieses wichtigen Proteststurms! Bitte ermuntern Sie Verwandte, Freunde und Bekannte dazu, sich diesem anzuschließen!

Mit freundlichen Grüßen

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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