Österreichische Alternative: Van der Bellen hätte berühmt werden können!

Ich sage es Euch, Freunde, Van der Bellen hätte bestimmt berühmt werden können.

In die Weltgeschichte eingehen!

In dem er Österreich mit einem einzigen Federstrich befreit!

Er hätte die Steuern auf 10 Prozent Einheitssteuer senken können.

Die 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen, an der Armutsgrenze, 438.000 Arbeitslosen und Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können, enlasten.

Er hätte Österreich aus EURATOM, CETA und PESCO befreien können!

Und die Neutralität wieder hergestellen!

Er hätte aus einem Außenminister „Schallenbach“ einen „von Schallenbach“ machen können.

Und aus einem „Karl Habsburg“ einen „Karl von Habsburg“!

Hätte das Außenministerium Österreichs und damit unser internationales Ansehen zweifellos stärken können!

Hätte dem Vorwurf der FPÖ, seine Eltern wären Nazis gewesen, lachend entgegen gehalten:

KURIER: FPÖ bringt Van der Bellen mit Nazis in Verbindung: „Wie tief wird es noch?“

Was heißt Nazis, Leute! Hey, Ich bin GRUENER!

Anmerkung: Haben Sie gewusst, dass das Wort „Nazi“ ursprünglich mit Hitler überhaupt nichts zu tun gehabt hat, sondern eine Bezeichnung der Deutschnationalen und Deutschösterreich betraf?

Wikipedia: Nazi

Komme aus der Schule eines DDr. Günther Nennings!

Dessen Forum aktiv mithalf, den Osten Deutschlands von der DDR Diktatur zu befreien! 

Vitalis: Nenning, Günther – Ein Unbequemer!

 

Van der Bellen hätte die bindende Direkte Demokratie und das Pressezensur- Verbot wieder eingeführen können!

Und die Demokratie damit stärken!

Hat er aber nicht!

Stattdessen hat er mit der Einsetzung der Verfassungsrichterin Brigitte Bierlein als Bundeskanzlerin dem Österreicher und der Österreicherin bestätigt:

Auch ich bin für Deutschösterreich!

Auch ich bin für den Anschluss an Deutschland!

Und optisch Österreich mit Schallenbach wieder einmal getäuscht!

Denn: Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, so hat sich durch die neue Bundesregierung an folgender Sachlage nichts verändert!

Das Verfassungsproblem

.) RIS: Deutschösterreich
Am 12.11.1918, einen Tag nach Einmarsch in Schönbrunn beschliesst Deutschösterreich Bestandteil der deutschen Republik zu sein.

.) Der Originaltext Deutschösterreich
Um ihnen zu zeigen, dass ich diesbezüglich nicht schwindle, siehe Artikel Nr. 2

.) Das Staatsgründungsgesetz vom 21.10.1919
Am 21.10.1919 beschliesst Deutschösterreich die Gründung der Republik Österreich und das sich diese in keinerlei Rechtsnachfolge des Kaisertums Österreich befindet. Hierbei wird allerdings das Gesetz vom 12.11.1918 nicht relativiert.

.) Die Verfassung der REPUBLIK ÖSTERREICH
(siehe Staatsgründungsgesetz vom 21.10.1919)

1929 beschliesst dann diese Republik Deutschösterreich, also eigentlich ein Bestanteil der deutschen Republik die Schaffung der Kelsenverfaassung, die bis heute immer noch aufrecht ist!

Anmerkung: Das man sich in keinerlei Rechtsnachfolge befindet, steht bis heute im RIS des Bundeskanzleramtes, obwohl die Letztfassung des Staatsgründungsgesetzes vom 31.12.1999 stammt. Also auch der EU Beitritt hierbei nichts verändert haben kann.

Staatsgründungsgesetz vom 31.12.1999

Eigentlich Schade!

Findet Ihr nicht?

Übigens: Herr Bundespräsident möchte ich Ihnen Recht geben. Die Deutschösterreicher haben eine schöne Verfassung. Sie hat nur einen einzigen Nachteil. Nach Staatsgründungsgesetz vom 21.10.1919, in dem beschlossen wird, dass sich Deutschösterreich in Republik Österreich umbenennt, gehört diese Verfassung nicht zu Österreich, sondern eben zu Deutschösterreich. Seit dem 12.11.1918 laut eigener Definition Bestandteil der deutschen Republik.

Über Hans-Georg Peitl, Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE

.)Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (Einer Plattform aus VOLG - Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner, Obdachlose in der Politik (ODP), Christlich Liberale Plattform (CLP) und Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)) .) Reichsritter des Ordo Templi Liberalis .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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