Österreichische Alternative: Van der Bellen spricht die Wahrheit!

Ganz offen, Freunde.

Auch am gestrigen Tag war es offensichtlich von Seiten Liste Sebastian Kurz, von Seiten der FPÖ, aber auch von Seiten der bisherigen Opposition, derzeit gibt es ja nur Oppositionsparteien, wieder einmal nicht möglich, dass man die Worte Alexander van der Bellens, den Aufruf zum Miteinander, endlich einmal beherzigte.

Sich überlegte, wie man die Staatskrise gemeinsam bewältigt?

Sich überlegte, wie man das Vertrauen des Volkes wieder gewinnen könnte?

Denn das sich der Österreicher und die Österreicherin nach so einem Ereignis, Mitten in einer regierungslosen Zeit, nicht auch noch einen Streit zwischen den Parteien wünscht, sondern endlich wieder Ordnung sehen will, erscheint mir logisch.

War aber nicht machbar!

Nein, man streitet lustig so, als hätte Österreich eine Regierung!

Nun, einmal ganz ehrlich!

Wenn ich Alexander van der Bellen wäre, so würde ich mich selbst als Kanzler einsetzen und würde auf die Dezemberverfassung, würde auf das Kaisertum Österreich, umstellen.

Lesen Sie auch:
Kaisertum Österreich als Republikanischer Gedanke

Alleine schon, um den Menschen zu zeigen, es wird wieder besser!

Ich kann mir nämlich nach diesem Salat der letzten Monate kaum noch vorstellen, dass irgendjemand dem derzeitigen politischen System wirklich noch vertraut!

Würde auf die Dezemberverfassung umschalten, weil:

.) gerade die christliche Prägung,
.) das Persönlichkeitswahlrecht,
.) die bindende Direkte Demokratie und
.) das Pressezensur-Verbot

bei weiterem

.) aufrechtem 6 Augen Prinzip (Kaiserhaus, Herrenhaus, Abgeordnetenhaus),
.) allgemeinen Wahlrecht und
.) der Versammlungsfreiheit

für die Menschen wieder das Vertrauen in die Politik zurück geben könnte.

Ich glaube nämlich, dass es die Wähler und Wählerinnen nunmehr endgültig satt haben, dass sie Parteien wählen und dann in weiterer Folge ihnen die Parteien die Politiker und Politikerinnen vorsetzen, welche sie selbst nie gewählt hätten.

Der mündige Bürger/die mündige Bürgerin würde sich glaube ich die Vertretung gerne selbst aussuchen können!

Anmerkung: Heißt ja nicht, dass die Kandidaten nicht von Parteien unterstützt werden könnten. Nur das sie letztendlich nicht als Partei, sondern als Person kanditieren!

Weil das ewige Hick-Hack und der Stillstand einer SPÖ-ÖVP Regierung, entstanden durch den Clubzwang im Parlament, die Menschen den Gedanken an Politik genauso vergessen lässt, wie das Chaos, welches man uns jetzt angeboten hat!

Wer nicht genau weiß, was ich damit meine, dem empfehle ich mein Buch:

Lesen Sie auch:
IBIZA AFFÄRE – Aufstieg und Fall einer deutschnationalen Partei

Glaube nicht, dass sich mit dem Rücktritt der gesamten Bundesregierung das Problem von selbst gelöst haben wird.

Weil es verdammt schwer sein dürfte, dass Vertrauen der Menschen nach solchen Ereignissen in Parteien wieder zu stärken.

Weil nämlich meiner Meinung nach mit der IBIZA AFFÄRE das Problem nicht begann, sondern hoffentlich endete!

Ja, auch die Monate davor bereits ziemlich nachdenklich stimmten!

Nachdem man HC Strache für seinen „Österreich-Kurs“ gewählt hatte, er dann aber, mein Buch stellt dies bezüglich eine Theorie auf warum,  Deutschnationalismus bot! 

Was allerdings den Aufruf Alexander van der Bellens betrifft, der gestern alle Parteien dazu aufrief, endlich wieder im Sinne einer Demokratie miteinander zu reden:

Herr Bundespräsident! Sie haben Recht!

Aber: Erklären sie das einmal den Parteien!

Ja, es wäre derzeit notwendiger als je zuvor!

Man hätte es aber von Grund auf nie vergessen sollen!

Und: Wir haben Nationalratswahlkampf!

Da ist das Land gleichgültig! Da geht es den Parteien ums Geld!

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Da geht es um Parteienförderung!

Nehme an, die Korruptionsbekämpfung wäre bei einem Persönlichkeitswahlrecht auch leichter?

Weil dabei dann kein solches Gruppendenken entsteht!

Und ja, es wäre angebracht, dass die Politiker und Politikerinnen aller Fraktionen, rein nur um Lösungen zu finden, wider miteinander reden!

Findet Ihr nicht!

Übrigens: Sollte ich bei so einer Umstellung in irgendeiner Weise mithelfen können, so bedarf es nur eines Mails an redaktion@liberalerbote.at oder noch besser: Wir hatten bereits die Erfindung des Telefons. 0676/355 20 75. Ja, selbst das Facebook wäre möglich. Oder?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Österreichischen Alternative (VOLG)

.)Bundesobmann der ODP - Die ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (VOLG) .) Präsident des Ordo Templi Liberalis .) Outreach Manager der Living Hands .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.