Die Templer: War „IBIZA GATE“ investigativer Journalismus?

Nun spricht also auch der Anwalt M. von investigativem Journalismus.

Und genau das war das, liebe Freunde, was ich nunmehr schon seit einigen Tagen erwartete. Nein, sogar befürchtete.

Als mir klar wurde: Wenn es sich um Journalismus gehandelt hätte, dann wäre IBIZA in keinster Weise illegal gewesen.

Da wäre dann schon die Anzeige eher kriminell. eine Verleumdung. Ein §297 StGB.

Denn wäre es Journalismus gewesen, den man nunmehr im Nachhinein kriminalisiert, dann hätte all das, was da auf IBIZA über die Bühne ging, einwandfrei passieren dürfen!

Gleichgültig übrigens, ob nun der Anwalt selbst zu diesem Zeitpunkt über einen Presseausweis verfügte oder nicht!

Den haben neu beginnende Journalisten in den seltensten Fällen!

Da kommt es tatsächlich nur auf den Auftraggeber an!

Auf den Endkunden!

Und das waren in dem Fall:

Der Spiegel und die Süddeutsche!

Bei denen ich mir bei diesen Entstehungskosten, 1 1/2 Jahre lang das Leben einer Oligarchen Nichte vorzutäuschen, so wie KenFM ebenfalls nur schwer vorstellen konnte, dass die Zeitungen für die Videos, so behauptet, nichts bezahlten.

Und gerade das machte mich von allem Anfang an ziemlich stutzig!

So das sich meine Befürchtungen seit einigen Tagen, es könnte sich um eine Geheimdienstoperation gehandelt haben, die man, nun ja, am Besten als Medien Auftrag deklariert, nun zu bestätigen scheint.

Womit bei mir eine weitere Frage offen bleibt!

Hatte das Team hierfür vielleicht sogar Presseausweise?

Weil man bei den meisten Journalisten Gewerkschaften und da ärgere ich mich am heutigen Tag über den KURIER, der nur von EINER Journalisten Gewerkschaft in Österreich spricht, während dem mir persönlich schon einmal 4 mögliche in Wien einfallen würden,  im Zeitalter des Online-Journalismus ist man übrigens noch nicht einmal daran gebunden, dass der Presseausweis aus Österreich stammt, da kann man auch Mitglied der 16 deutschen Journalistengewerkschaften oder sonst wo auf der Welt werden, Presseausweise bezogen haben könnte.

Presseausweise, die man ja, je nach Journalisten Gewerkschaft, unter den verschiedensten Voraussetzungen erhalten kann!

KURIER: Ibiza-Video: Anwalt legt Geständnis ab – „investigativ-journalistisches Projekt“

Weil nämlich die Journalisten – Clubs seit den Tagen DDr. Günther Nennings den Begriff „Journalismus“ sehr unterschiedlich definieren!

Für DDr. Günther Nenning galt zum Beispiel:

Ein Journalist ist einer der gerne schreibt!

Während dem das Kuratorium für Presseausweise meint:

nur Vollzeitjournalisten sind echte Journalisten. Hierfür braucht man ein Studium der Publizistik. 

Freiberuflicher daher von Grund auf von der Aufnahme ausschließt!

Es daher zahlreiche Presseausweise gibt, die nicht beim Kuratorium für Presseausweise registriert, ja noch nicht einmal erfasst, sind!

Allerdings von Organisationen ausgestellt wurden, die als Journalisten Gewerkschaften vom B.M.I. anerkannt werden!

So das kein Präsident irgendeiner Pressegewerkschaft in der Lage wäre zu sagen:

Wer nun aller einen Presseausweis besitzt!

Ich mich daher frage:

Wen man eigentlich fragen will?

Weil es eine Streitfrage des Journalismus betrifft:

Ob man Journalismus überhaupt erlernen kann?

Zeitungsherausgeber

Kein Mensch zum Beispiel hat es gestört, dass ich folgerichtig bei der Nationalratswahl 2017 als Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) als Beruf „Zeitungsherausgeber“ angegeben habe.

Obwohl ich KEIN Mitglied des VÖZ, der Vereinigung österreichischer Zeitungsherausgeber, des Zeitungsherausgeber Verbandes bin.

Weil man dort wiederum nur mit wirtschaftlich geführten Zeitungen Mitglied werden kann.

Eine Pressegewerkschaft Zeitung, auch wenn sie inzwischen 557.000 LeserInnen sammeln durfte, für die VÖZ aber nicht als Zeitung gilt.

Sie ist ja nicht kommerziell! 

Während dem die Nationalbibliothek, die für Zeitungen zuständig ist, den Liberalen Boten selbstverständlich dann allerdings wieder als öffentliche Zeitung führt!

Akzeptiert, dass unsere Zeitung eine öffentliche Zeitung ist.

Nationalbibliothek: Der Liberale Bote

Ich daher publiziere.

Die Zeitung, da öffentlich, daher auch zum Anmelden von Parteien und für Veröffentlichungen aller Art ausreichend ist!

Obwohl ich selbst als Zeitungsherausgeber eben kein Publizist bin!

Unsere Zeitung NICHT kommerziell geführt wird!

Ich das Schreiben nicht auf der Universiät erlernte!

Sondern mir selbst aneignete!

Und ich mich inzwischen darüber freue, dass mich 557.000 LeserInnen scheinbar ganz gerne lesen!

Wie bekomme ich einen Presseausweis?

Würde jemand also regelmäßig bei uns publizieren, so könnte er, außer dem Presseausweis des Kuratoriums einen jeden anderen Presseausweis ohne Probleme beantragen. Und: Sollten keine driftigen Gründe dagegen sprechen, auch erhalten.

Es ist daher heute zu Tage gar nicht so schwierig einen Presseausweis zu erwerben. Nur der Weg dorthin ist sehr unterschiedlich!

Beim Kuratorim für Presseausweise, dem ehemaligen Österreichischen Journalistenverband, dem größten Journalistenverband Österreichs, ist es notwendig nachzuweisen, dass man Berufsjournalist ist.

Und in den letzten Jahren, dass man Publizistik studiert hat.

Da sich dieser als Berufsverband der Vollzeit- Journalisten und Journalistinnen sieht.

Kuratorium für Presseausweise

Der ÖJC, der Österreichische Journalistenclub, wiederum versammelt im Gegensatz bereits Vollzeitjournalisten und Freiberufliche Journalisten.

Der sitzt übrigens in der Blutgasse. Gleich neben der Anwaltskanzlei.

Wikipedia: Österreichischer Journalistenclub

Der WJC, der Wiener Journalistenclub, wiederum, sieht sich so wie der ODP überhaupt nur als Journalistenclub derer, die den Presseausweis gesellschaftlich nutzen wollen.

Irgendwo publizieren und daher als Journalisten und Journalistinnen bezeichnet werden können!

Wiener Journalistenclub

Und bei uns, beim ODP, den Obdachlosen in der Politik (ODP), der Gewerkschaft der sozial-, christlich- und klassisch-liberalen JournalistInnen gilt auch schon der Tipgeber als Journalist!

Weil wie die Meinung vertreten, dass im Rahmen der allgemeinen Menschenrechte auch die Recherche schon Journalismus ist.

Derjenige also, der in der Politik mögliche Stories erfährt!

Die 4. Kraft des Landes spielen will!

Und daher mithilft, dass es in Österreich die Pressefreiheit weiter besteht!

Statuten Obdachlose in der Politik (ODP)

Da gibt es nicht nur Schreibende, sondern auch Politiker und Politikerinnen von Kleinparteien die den Presseausweis dazu nutzen, leichter an Informationen zu kommen.

Was uns schon bei einer ganzen Reihe von guten Stories geholfen hat!

Weil uns dann eben unsere Presseausweis Träger über die wesentlichen Themen informieren!

Lange Tradition

Und das hat bei uns schon wieder lange Tradition!

Das tätigen die Obdachlosen in der Politik (ODP), genauso wie zuvor der Bund Liberaler Journalisten.

Oder noch früher:

Der  Christlicher Verband Freier Journalisten

Regiowiki: Christlicher Verband Freier Journalisten

Ganz am Anfang:

Der

Verband der Nachwuchsjournalisten.

Unsere Presseausweise

Und ich muss ehrlich gestehen, da wir hierbei alle paar Jahre eine Ablöse der Organisation vornehmen, während dem die Presseausweise allerdings auf Lebenszeit ausgestellt wurden, kann ich ihnen noch nicht einmal die Frage des heutigen KURIER beantworten, wer alles inzwischen einen Presseausweis besitzt!

Denn: Da wir nur von Spenden leben und leider dadurch immer wieder pleite gehen, beginnen eben die Aufzeichnungen dann wieder vom Neuen!

Der Grund warum ich momentan so vorsichtig bin!

Ich könnte noch nicht einmal mit Gewissheit sagen, ob nicht Rami M. von uns einen Presseausweis erhalten hat!

Denn: Einen großen Teil unserer Mitstreiter kennen wir nur unter deren Journalisten-Pseudonymen.

Haben uns niemals amtliche Lichtbildausweise zeigen lassen.

Und einmal ehrlich:

Wissen sie noch, was vor  15 Jahren war?

Weil wir eben die Presseausweise auf Lebenszeit ausgestellt haben!

Fazit

Wenn also jemand vor 15 Jahren bei uns berechtigt gewesen ist, Pressearbeit auszuführen, so ist er dies auch noch heute.

Weil wenn einer einmal als Journalist agierte, er dies doch von der Einstellung lang ein Leben lang bleibt!

Ob ich es also für möglich erachte, so de heutige KURIER, dass Anwalt Rami M. einen Presseausweis besitzt?

Ja, warum nicht!

Möglicherweise sogar mehrere!

Möglichweise, ich sage es ungern, sogar unseren!

Ansonsten: Aus den Studienzeiten? Vielleicht von der Mitarbeit bei einer Studentenzeitung.

Oder aus dem Ausland?

Vielleicht von einer inzwischen verschwundenen Presse-Gewerkschaft?

Denn: Als man uns vor einigen Jahren, weil wir bei der Unterzeichnung des ESM, des Europäischen Schutzmechanismus Flugblätter von der Pressetribüne auf das Parlament abwarfen, den Presseausweis beim WJC entzog, gründeten wir eben unsere erste eigene Pressegewerkschaft.

Den Verband der Nachwuchsjournalisten.

Und wir haben mehrfach immer wieder neu mit unserem Presseclub begonnen!

So das ich heute eben die Gewerkschaft Obdachlose in der Politik (ODP) – Plattform für sozial-, christlich- und klassisch-liberale leite!

Laut Vereinsstatut wieder eine Mediengewerkschaft:

.) Statuten der ODP
.) Vereinsregister 25.5.2019

Presseausweise aus dem Ausland

Interessant in diesem Zusammenhang auch die Überlegungen von KenFM. Weil auch wir schon einmal das Angebot hatten, Presseausweise des DJV zu nützen.

Wikipedia: Deutscher Journalistenverband

Warum also sollte die Aussage in den Medien, dass es sich um ein investigativ journalistisches Projekt gehandelt haben soll, was da auf IBIZA über die Bühne ging, nicht stimmen?

KURIER: Ibiza-Video: Anwalt legt Geständnis ab – „investigativ-journalistisches Projekt“

Es hätte ja sogar unseren Presseclub treffen können!

Findet Ihr nicht?

Übrigens: Davon auszugehen, dass sollte Rami M. einen Presseausweis besitzen, dieser Presseclub mit involviert wäre, ist natürlich Schwachsinn.

Gerade aber wenn ich so viel Geld in die Hand nehme und eine und da gebe ich KenFM Recht Geheimdienst mäßige Operation durchführe, die geeignete Vorbereitungszeit habe, um alles zu planen, weil es mir scheinbar eben nicht an Geld zu fehlen scheint, dann habe ich auch an alle Möglichkeiten gedacht, ohne Probleme aus der Sache wieder heraus zu kommen.

Dann nütze ich mit Sicherheit auch die Möglichkeit der Infiltrierung einer Journalisten-Gewerkschaft. 

Wir wiederum haben uns beim Ausstellen der Ausweise niemals amtliche Lichtbildausweise zeigen lassen und kennen daher einen Teil unserer Mitglieder und ehemalige Mitglieder nur unter ihren Journalisten-Pseudonymen.

Und da kann einem dann schon Angst und Bange werden!

Man sollte aber nicht vergessen:

Presse-Gewerkschaften sammeln Mitglieder und geben Presseausweise aus ohne sich, anders als dies von HC Strache in dem Video gefordert wurde, in die Arbeit der Medien Schaffenden mit einzumischen!

Wir wissen also selbst teilweise nicht, an welchem Projekten Journalisten gerade arbeiten, oder gearbeitet haben!

Weil wir zwar Journalisten rechtlich vertreten, niemals aber selbst ein Teil des Medienwesens in dem der Journalist tätig ist, sind! 

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE

.) Obmann der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (Einer Plattform aus Obdachlose in der Politik (ODP), Christlich Liberale Plattform (CLP), Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) und VOLG - Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner) .) Reichsritter des Ordo Templi Liberalis .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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