Die Templer: Adelsprädikate als Namensanteil?

Eine meiner Meinung nach berechtigte Frage, liebe Freunde hat sich am heutigen Tag in einem Gespräch mit Gerhard Kuchta von der Demokratischen Alternative ergeben.

Die ja gerade dabei ist, eine neue Verfassung für Österreich auszuarbeiten.

Nämlich die Frage:

Wie man es eigentlich mit den Adelsprädikaten halten sollte?

Denn seitdem Ungarn in der neuen Verfassung, so wie Deutschland die Adelsprädikate einfach als Namensbestandteil betrachtet, ist die Gefahr, dass immer mehr alt-österreichische Familien nach Ungarn abwandern durchaus gegeben.

Ist zweifelsfrei eine Benachteiligung im Sinne des EU-Gleichheitsgrundsatzes entstanden.

Ist die Tatsache, dass zwei Mitglieder des Hauses Habsburg in Ungarn an der Seite von Viktor Orban als Berater agieren, wohl eine Grundlage dafür, dass die Alt-österreichischen Familien dort immer mehr Rechte erhalten werden.

Was natürlich die Frage aufwirft, warum man nicht in Österreich arbeiten, tatsächlich aber in Sopron, also in Ungarn, leben sollte.

Das ja noch nicht einmal eine Stunde Autofahrt von Wien entfernt liegt.

Die Presse: Habsburg-Renaissance in Ungarn

Letztendlich also dort versteuern würde?

Die Gefahr also, dass hierdurch die Versteuerung in Ungarn erfolgt und dadurch in Zukunft Geld aus Österreich abfließt, würde unser Meinung nach auch Österreich vor einen Handlungsbedarf stellen.

Nun, Ungarn hat natürlich keinen Adel!

Sondern ist wie das Wikipedia uns berichtet eine demokratische Republik.

Wikipedia: Ungarn

Die Adelsprädikate dienen dort nur als Namensbestandteil.

Und Deutschland, welches ich ja immer wieder satirisch als Besatzungsmacht Österreichs bezeichne hat ebenfalls keinen Adel.

Auch wenn sich niemand über den Namen Ursula von der Leyen wundert. Die deutsche Verteidigungsministerin.

Wikipedia: Ursula von der Leyen

Auch wenn Deutschland laut Wikipedia selbstverständlich auch eine parlamentarische Bundesrepublik ist.

Wikipedia: Deutschland

Und dennoch gibt es eine Frau von der Leyen.

Weil auch dort die Adelsprädikate einfach als Namensanteil betrachtet werden!

Ob es eigentlich einen anderen Weg geben würde, einen Kapitalabfluss nach Ungarn zu stoppen, außer in einer neuen Verfassung ebenfalls die Möglichkeit einzuräumen, diese Bezeichnung als Namensanteil zu tragen?

Das erscheint mir eine Frage, die wirtschaftlich für Österreich in Zukunft durchaus relevant sein könnte.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE

.) Obmann der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (Einer Plattform aus Obdachlose in der Politik (ODP), Christlich Liberale Plattform (CLP), Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) und VOLG - Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner) .) Reichsritter des Ordo Templi Liberalis .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.