Neues von Simeon Wetzel: Taco Tour Mannheim und Bulgarien

Lieber Hans-Georg,

das ist mal wieder ein ausführlicherer Rundbrief, da in den letzten zwei Monaten viele kleine Sachen waren, die meistens ein paar Tage oder ein Wochenende gingen.

Zu den meisten gibt es auch Videos.

Also wer lieber schaut, statt zu lesen: Die Videos erklären auch ganz gut was ich gemacht habe und sind diesmal zum Teil wieder auf Deutsch oder mit Untertiteln.

Kochen in Röhrsdorf

Anfang März hat mich Dani aus der Künstlerkommunität Schloss Röhrsdorf bei Dresden angefragt ob ich ihr beim Kochen helfen kann. Im Schloss sind regelmäßig unterschiedliche Seminare. Ich hatte zuvor schon einmal bei einem Musik-Seminar von den Jesusfreaks dort gekocht und so kam sie auf mich und fragte mich für März für ein Beziehungsseminar an. Es war eine schöne Erfahrung in der ich ein Gericht in Eigenregie kochen konnte und bei anderen Sachen, wie z.B. einem 4-Gänge-Menü helfen konnte. Das schöne daran ist, dass ich jetzt öfters dort arbeiten kann, wenn Dani Hilfe in der Küche braucht (aller paar Monate ist mal ein größeres Seminar) und auch über einen Minijob für die Zeit die ich helfe entlohnt werden kann. So hatte ich schon Ende April wieder die Möglichkeit zu helfen, diesmal bei einem Musik-Seminar der Vineyard. Mehr im Video:

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Jesusfreaks EduCamp

Das EduCamp der Jesusfreaks findet jährlich zweimal statt. Es ist ein Seminarwochenende im Harz, bei dem sich unterschiedliche Bereiche der Jesusfreaks treffen und Seminare oder Planungstreffen haben. Ich bin seit Jahren aktive mit dabei und helfe in der Küche. Dieses Jahr hatten wir das 10. Jahr des Educamps und natürlich ein bisschen was zu feiern.

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TACO Tour Mannheim

Direkt nach dem EduCamp ging es für mich nach Mannheim weiter. Das Team von TACO aus Istanbul war dort als Abschnitt einer zweiwöchigen Deutschland Tour zusammen mit  dem CVJM. Ich nutzte die Chance, fuhr etwas eher nach Mannheim und besuchte noch meine Freund Jonas, der mit mir zusammen die Steiger Missions Schule gemacht hat. Er ist sehr aktiv in seiner Stadt, geht mit ein paar anderen auf die Straßen und erzählt Menschen von Jesus. Ich konnte einen Tag mitgehen und mir das mal anschauen und natürlich auch ein kurzes Vorstellungsvideo seiner Arbeit machen. Außerdem war noch ein Junggesellenabschied zu dem sie mich einfach mitgenommen haben mit grillen am Neckar und Lasertag. Im zweiten Teil der Woche war dann das TACO Team da und ich war mit ihnen unterwegs. Dieses mal hatten sie einen Zauberkünstler, den ich schon von der letzten Tour kannte, eine Malerin und ein Theaterstück dabei. Sie machten ein paar Shows im CVJM und auch eine größere Show auf dem Paradeplatz im Zentrum von Mannheim.

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Jesusfreaks Regiotreffen

Das das Regiotreffen der Jesusfreaks dieses mal bei Steiger in Krögis statt fand, hatte ich schon im Vorhinein ein bisschen damit zu tun. Noch mal über das Gelände zu gehen, mir alles erklären zu lassen und so weiter. An dem Wochenende war ich dann für die Küche zuständig, kümmerte mich um die Planung der Gerichte und kochte auch mit einem kleinen Team zusammen.

Besuch von Alex

Nach dem Regiotreffen besuchte mich mein Vater noch eine Woche in Dresden. Inspiriert von den Mannheimern, hatten wir die Idee jeden Tag für ca. eine Stunde in den Alaunpark zu gehen und dort eine künstlerische, evangelistische Aktion zu machen. Wir wollten jeden Tag etwas anderes ausprobieren. Am ersten Tag stellen wir einen Stuhl auf und hielten ein Schild mit der Aufschrift „Wunderstuhl“ hoch. Wenn Leute uns fragten für was das gut sei boten wir ihnen Gebet an. So konnten wir für 3 Menschen beten und sie segnen. Am zweiten Tag nahmen wir etwas Straßenmalkreide mit, und malten ein paar Denkblasen auf den Boden mit der Frage: „Was sind deinen Träume und Wünsche?“ Die Idee war, dass Menschen sich an der Aktion beteiligen konnten, ihre Träume in die Blasen schreiben oder malen konnten und wir dann darüber ins Gespräch kommen könnten um auch wiederum für sie zu beten. Leider hat sich an der Aktion niemand beteiligt. Am dritten Tag stellten wir eine Staffelei in den Park und ich malte ein Bild. Ich ließ mich dabei einfach inspirieren, was Gott mir gerade zeigt. Die Idee dahinter war, das Bild an eine Person, die sich davon angesprochen fühlt, zu verschenken und auch darüber wieder ins Gespräch zu kommen. Leider interessierte diese Aktion auch wieder niemanden und es kamen keine Gespräche zu Stande. Allerdings konnte ich das Bild dann an eine Freundin aus der internationalen Gemeinde verschenken, die sich an der Aktion beteiligt hatte. Am vierten Tag gingen wir mit einer Vase voll Bibelverslosen in den Park. Diese Aktion fanden einige Leute ganz interessant und waren auch von den Versen, die sie zogen ermutigt. Ich selbst fand es eher etwas enttäuschend, dass einige der Aktionen so wenig Menschen angesprochen haben, aber mein Vater war sehr ermutigt dadurch. Vor allem weil es Aktionen waren die entspannt waren und nicht irgendwie Druckerfüllt oder übergriffig.

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Bulgarien

vom 13. bis 20. April war ich in Bulgarien. Ich habe dort eine Projekt besucht, bei dem verschiedene Familien zusammen in einem Haus leben, in dem Seminare stattfinden und die sich um die Menschen (zum großen Teil Roma) in ihrer Umgebung kümmern.

Sie beschäftigen sich zum Beispiel mit ökologischer Landwirtschaft um den Bauern dort alternative, einfachere Methoden beizubringen sich selbst zu versorgen. Außerdem arbeiten sie gemeinsam mit einem weitgefächerten Zellgemeinde-Netzwerk in verschiedenen Ländern des Balkan und Vorderasiens. Ich lebte eine Woche mit ihnen, machte einige Aufnahme vom tägliche Leben dort und Interviews. Das Ziel ist es ein oder mehrere Vorstellungsvideos für das Projekt zu produzieren, die sie dann nutzen könne um es in Gemeinden vorzustellen und Menschen begeistern können einige Zeit zu Besuch zu kommen und sich an ihren Projekten zu beteiligen. Neben der Videoarbeit konnte ich auch ein bisschen die Kultur kennen lernen. Wir besuchten ein mal die Nachbarsfamilie und tranken mit ihnen Rakja und an zwei anderen Abenden waren Geburtstagsfeiern im Gemeindezentrum, mit essen, trinken und tanzen. An einem anderen Tag gingen wir in ein größeres Roma-Ghetto, in dem das Team schon längere Zeit aktiv ist besuchten die Leute dort und beten für sie. Ich hatte eine schöne und segensreiche Zeit dort. Die Gemeinschaft war sehr herzlich und es waren auch viele Kinder dort, die sich schnell mit mir anfreundeten.

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Steiger Seminar in Dresden
Am 4. Mai fand das erste Steiger Seminar in Dresden in der Jesusgemeinde statt. Inhalt des Seminars war „Wie erreiche ich die Globale Jugendkultur?“ In Dresden entsteht gerade ein Steiger Team und das Seminar war eine gute Möglichkeit mehr über Steiger zu erzählen und Mitstreiter für das Team zu bekommen. Zudem konnten wir die Zeit auch gut nutzen um verschiedene Aktionen im Sommer wie z.B. die Steiger Bühne auf dem Dresdner Stadtfest zu planen.

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Kommendes und Gebetsanliegen

– Im Mai bin ich relativ viel in Dresden und habe verschiedene Parties zu organisieren
– Ende Mai ist das Gesamttreffen der Jesusfreaks Deutschland, bei dem ich wahrscheinlich zusammen mit Öko die Verantwortung für die Küche spontan übernehme
– Danach ist eine TACO Tour in Frankfurt und dem Ruhrgebiet, die ich für eine Woche begleiten möchte
– Ende Juni werde ich nach Poltava (Ukraine) fahren und dort bei einem Festival mithelfen. Das ist aber noch nicht 100% klar.
– Während der nächsten Monate ist auch die Steiger Missionsschule wieder da und macht verschiedene, evangelistische Aktionen wie z.B. zur Bunten Republik Neustadt, an denen ich mich gern auch beteiligen möchte

Gottes Segen,
Simeon

Über Hans-Georg Peitl, Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Pastor bei Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten
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