Die Templer: Unser Standpunkt zur Politik! Unser Parteiverständnis!

Eine wirklich berechtigte Frage, liebe Freunde, wurde mir am gestrigen Tag im Facebook serviert, als mich jemand fragte:

Ob denn nun die Templer eine Kirche oder eine Partei wären?

Er hätte zwar gesehen, dass ich am Ostersonntag eine Predigt gehalten habe. Wenn er aber genau schaue, so finde er Die Templer – Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) unter den Parteien im Wikipedia.

Wikipedia: Liste der politischen Parteien in Österreich

Und ich habe ihn bestätigt und gemeint.

Nicht nur dort.

Auch im Parteien-Verzeichnis des Bundesministeriums für Inneres (B.M.I.)!

B.M.I:Parteienverzeichnis

Habe ihm Recht gegeben, dass wir eine Partei sind!

2017, als Obdachlose in der Politik (ODP), sogar zu den Nationalratswahlen antraten. (siehe Österreich)

Wikipedia: Monarchismus

Und habe ihm weiter mitgeteilt:

Eigentlich fände ich es schrecklich, dass man einen geistlichen, oder vielmehr humanistischen, Orden, nur damit er seiner christlichen Pflicht nachkommen kann

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

als Partei anmelden muss!

Nur damit man die Offenbarung Ernst nehmen kann:

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Als Partei anmelden muss, weil es:

1.) Niemanden stört, wenn eine Partei zu Wahlen antritt, gleichzeitig aber predigt
2.) wenn man allerdings als Kirche oder Glaubensgemeinschaft zu einer Wahl antreten würde, die Öffentlichkeit laut nach Trennung von Staat und Kirche ruft.

Es also vollkommen klar ist, dass eine Glaubensgemeinschaft, die die Bibel Ernst nimmt, eigentlich nur als Partei angemeldet sein kann!

Denn: Als was sollte man denn sonst heute zu Tage darauf schauen, dass das Reich Gottes des Jesus von Nazareth errichtet wird?

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Die primäre Aufgabe des Christen!

Mk 4,26
Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft

Als was darauf schauen, dass König Jesus wie es die Bibel beschreibt endlich König wird?

Mt 27,11
 Jesus aber wurde vor den Statthalter gebracht; und der Statthalter fragte ihn und sprach: Bist du der König der Juden? Jesus aber sprach: Du sagst es.

Das Reich Gottes so wie wir es Sonntag für Sonntag in den Kirchen im „Vater unser“ beten, endlich kommt?

Mt 6,10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Der Frieden Gottes auf die Welt einkehrt?

Mt 5,9
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Dem Ärmsten geholfen wird?

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Den Reichen, oder besser gesagt den Geizigen, das Himmelreich gepredigt wird?

Mt 19,24
Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.

Denn Jesus predigt nicht gegen Geld. Nur gegen die falsche Verwendung.

Lk 16,9
Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

Man diesen zeigt, dass es nicht primär um Geld gehen kann!

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Und das man weltweit von der homogenen Gesellschaft erfährt!

Mk 16,15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Eine Gesellschaft, die nur ein einziges Gesetz kennt!

Mt 22,34-40
Die Frage nach dem höchsten Gebot
34 Als aber die Pharisäer hörten, dass er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich. 35 Und einer von ihnen, ein Lehrer des Gesetzes, versuchte ihn und fragte: 36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? 37 Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« (5. Mose 6,5). 38 Dies ist das höchste und erste Gebot.39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18). 40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Ein Gesetz auf dem alle Gesetze und Propheten fußen!

So das wir Menschen Menschen gerecht, im Sinne der allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948,

Allgemeine Menschenrechte 1948

Direkt Demokratisch, aber damit auch Bibel gerecht leben!

1.Korinther 13,1-13
Das Hohelied der Liebe
1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und meinen Leib dahingäbe, mich zu rühmen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze. 4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. 8 Die Liebe höret nimmer auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. 11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. 12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Wir Templer unsere Früchte bringen!

Mt 7,20
Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Und unser Glaube nicht sinnlos ist!

Jak 2,26
Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Wir daher gerettet sind!

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Und damit all das möglich wird, wir unseren Glauben eben leben, am Reich Gottes arbeiten könnten, da brauchen wir, weil heute alle Entscheidungen dort gefällt werden, eben die Politik.

Um Staat-, Volk- und Mensch-Vertretung zu sein.

Weil der Glaube eine Botschaft für die Welt und nicht nur für die Kirchen verkörpert!

Die Trennung von Staat und Bibel, von Glauben und Reich Gottes, von Welt und Nächstenliebe unserem Verständnis Jesu widerspricht!

Offb 17,14
Die werden gegen das Lamm kämpfen, und das Lamm wird sie überwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige, und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.

Und daher müssen wir zweifelsfrei als Partei agieren!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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