Der erste Angriff auf die Jüngergemeinde

Bischof Oliver Gehringer

Der erste Angriff auf die Jüngergemeinde war kläglich und matt:

Ein Verbot, „jemals wieder im Namen Jesu zu predigen und zu lehren“.

Die Gemeinde reagiert auf diese neue Situation nicht mit einer taktischen Lagebesprechung, sondern mit Gebet, das zugleich Lobpreis und Bitte ist.

Das Gebet hat die übliche Form, Anrufung Gottes, Erinnerung an die Macht des Schöpfers und des Herrn der Geschichte, Schilderung der gefährlichen Lage, Bitte um die Kraft des Geistes.

Und so ist es auch noch heute.

Dennoch ist auch das pro-aktive Tun des Einzelnen und der Gemeinde gefragt.

Die Hände in den Schoss zu legen und abzuwarten, hat noch nie etwas wirklich geändert.

Beten und Tun müssen Hand in Hand gehen, damit etwas Neues daraus entstehen kann.

Letztlich ist es Gott, der seinen Geist ausgießt und die bewegt, die sich davon berühren und bewegen lassen. Das ist seit den Anfängen so und hat sich bis heute nicht verändert.

Wir sind gefordert beides „mehr“ zu tun:

Inständig beten und aktiv handeln.

Die Welt wartet darauf, ein Lebenszeichen der Jünger zu sehen! (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE

.)Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (Einer Plattform aus VOLG - Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner, Obdachlose in der Politik (ODP), Christlich Liberale Plattform (CLP) und Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)) .) Reichsritter des Ordo Templi Liberalis .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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