Die Templer: Wir sollten einen Zeichen setzen!

Oder zumindest nahegelegt, den Marsch abzusagen. Obwohl man uns Protestanten den höchsten Feiertag, den Karfreitag, genommen hat.

Sicherlich, Freunde.

Manchmal ist es schwer daran zu glauben, dass diese Welt irgendwann einmal das Reich Gottes sein wird.

Sich der Gedanke Christus eines Jesus von Nazareth durchsetzt. Der Gedanke der Nächstenliebe.

Dennoch heißt es mutig für König Jesus einzutreten. Sich einfach nicht klein kriegen lassen!

Denn heißt unser Auftrag nicht:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Und hat uns Jesus nicht gesagt:

Joh 16,33
Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Ja, manchmal ist es schwer daran zu glauben.

Wenn man all diesen Hass, bis hin zu Anschlägen am Ostertag und gestern erst wieder in Los Angelos auf eine Kirche erlebt. Anschläge, weil Menschen das Wort Gottes predigen.

Mk 16,15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Weil man die Liebe Jesu lehrt:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Oder zur Feindesliebe aufruft.

Mt. 5,43-48
Von der Feindesliebe
43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« (3. Mose 19,18) und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, 45 auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

Während dem uns der Feind immer weiter umstellt. Uns mit Ratten vergleicht! Und: In die Löcher drängt.

Auch wenn wir Christen uns als Kirchen organisieren. Für den 19.4.2019, 13 Uhr einen Marsch Contra ChristenVerfolgung angesagt hatten. Es fehlt die scheu des Feindes, dass man uns verdrängt. Feiertage wie den Karfreitag absagt. Und Kreuze untersagt. Und das bestimmt nicht, weil das Christentum eine Radikalreligion wäre!

Einen Marsch Contra Christenverfolgung, den man uns dann von Seiten der Polizei, also wohl von Seiten des Bundesministeriums für Inneres, von Seiten Minister Kickls von der FPÖ,  nahelegte abzusagen.

Absage Versammlung

So das sich Christen der evang. A.B., H.B., der Methodisten und der Altkatholiken um für ihren Feiertag, den Karfreitag kämpfen zu können, wie die Ratten, neuerdings ja ein Modewort in der österreichischen Politik, in die Dorotheergasse zurück ziehen mussten!

Man ihnen einen Kampf für ihren Glauben, für Artikel 18 der allgemeinen Menschenrechtscharta 1948 am Stephansplatz und dem Ring gleich einmal anbot zu untersagen.

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Uns Christen damit indirekt signalisierte:

Es geht uns in der Regierung nicht nur um die Kopftücher des Islams!

Von denen wissen wir, dass sie unsprünglich paulinischer Herkunft sind.

1Kor 11,6
Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Wenn es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie sich bedecken.

Wir wollen wieder Glatzköpfe sehen!

Es geht uns nicht nur um die Kopftücher des Islams, die wir untersagt haben!

NEIN! Sondern es geht um viel mehr:

Wir sind vom Neo-Liberalismus, vom Großkapital, dazu beauftragt, einen jeden Glauben abzudrehen! 

So kommt dies jedenfalls bei mir an!

Oder zumindest so ähnlich!

Ganz genau kann ich dies ja auch nicht sagen, weil mir hierbei eben der Einblick fehlt!

Der Einblick fehlt, warum nunmehr da die FPÖ Teil der Regierung ist die Kreuze nicht wieder in die Schulklassen zurückkehren.

Der Nikolaus nicht wieder in die Kindergärten kommen darf.

Oder aber zumindest die Feiertage, wie der Karfreitag, erhalten bleiben.

Forderungen, die uns die FPÖ jahrelang präsentierte.

Bis sie es nunmehr selbst entscheiden könnte!

Und daher denke ich mir:

Mt 7,20
Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Denn Sicher erscheint mir, dass es ganz bestimmt nicht nur um einen Kampf gegen den Terror der Islamisten und „Radikalgläubigen“ geht!

Denn: Wir Christen sind keine Radikalreligion! Wir fordern das Miteinander!

Und das es nicht nur darum geht, dass hat uns der 19.4.2019, der Marsch Contra ChristenVerfolgung und das Angebot auf Untersagung gezeigt!

In meinen Augen klar eine Glaubensverfolgung! Eine Menschenrechtsverletzung!

Eine Menschenrechtsverletzung, während dem man selbst von „Bevölkerungsaustausch“ (oder gar „Umvolkung“?) spricht!

KRONE: „Ist die Realität“-„Bevölkerungsaustausch“: Kritik an Strache-Sager

Sich die Einzelfälle in der FPÖ im Bezug auf Rechtsradikalismus überraschend häufen!

Denke mir daher:

Religionsverfolgung? Hatten wir dies historisch nicht schon einmal?

Man will uns „Ratten“, also uns Christen, in die Dorotheergasse zurück drängen!

Wogegen man eigentlich ein Zeichen setzen sollte!

Vielleicht nicht auf der Straße.

Weil man, wenn man den Stephansplatz fordert, eben nur eine Dorotheergasse erhält!

Der Versuch die Menschenrechte zu fordern daher ein Armutszeugnis verkörpert.

Zeigt wie machtlos wir Christen zur Zeit der Verfolgung unseres Glaubens gegenüberstehen!

Aber zumindest im Web. Da sollten wir ein Lebenszeichen setzen. Durch einen Ehren-Kodex.

Ehren Kodex

Damit der Herr dieser Welt, der Jesus alle Reiche der Welt schenken könnte, wenn dieser ihn anbeten würde:

Mt 4,8-11
8 Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. 10 Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (5. Mose 6,13): »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.« 11 Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel herzu und dienten ihm.

der wohl ebenso dem Mammon dient, wie die heutige Regierung

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

zumindest nicht so sichtbar triumphiert!

So das wir Templer für die Verbrüderung und Verschwesterung des christlichen Glaubens eintreten.

Anregen, uns im Web gemeinsam zu präsentieren!

Indem wir eben diesen Ehren-Kodex auf unseren Webauftritten präsentieren!

Und wie lautet Ihr Ehren-Kodex?

Findet Ihr nicht?

Amen.

Über Hans-Georg Peitl, Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE

.)Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (Einer Plattform aus VOLG - Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner, Obdachlose in der Politik (ODP), Christlich Liberale Plattform (CLP) und Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)) .) Reichsritter des Ordo Templi Liberalis .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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