Die Templer: Unser Standpunkt zur FPÖ

Nachdem mir, liebe Freunde, am gestrigen Tag jemand im Facebook vorgehalten hat, Gott sei Dank hat man mich nach einer Urgenz wieder frei gegeben, so das ich von intern weiter gegen Nationalsozialismus kämpfen kann,

.) wir hätten doch Jahre lang sehr gute Kontakte zur FPÖ gepflegt,

.) wären die Urheber der Freiheitlichen Christen gewesen, welche die FPÖ in weiterer Folge bis knapp an den Wahlsieg und die Regierung gebracht haben

.) hätten mit Uwe Scheuch in Kärnten an der Vereinheitlichung der FPÖ gearbeitet und das BZÖ aufgelöst

und

.) dann im Bundespräsidentschaftswahlkampf Norbert Hofer unterstützt, in dem wir seine Nähe zum St. Georgsorden von Karl von Habsburg aufzeigten

hätten also zu den starken Säulen der FPÖ gehört,

bis  wir dann zu den Natinalratswahlen 2017 die Obdachlosen in der Politik (ODP) aus dem Hut zauberten und selbst zu Wahlen angetreten wären,

Wahlen bei den uns die Sozialistische Linkspartei ja noch vorwarf, wir wären rechtsextrem und FPÖ nahe,

lauter Dinge, die ich so bestätigen möchte,

während wir und heute zu Tage in das FPÖ -Nazi, Nazi Rufen mit integrieren würden,

wir wären daher Verräter, welch alt-deutscher Ausdruck,

möchte ich zu diesem Vorwurf auch einmal Stellung beziehen:

Die Gruppe der FPÖ die wir jahrelang unterstützt haben, war die Mannschaft, die Österreich erklärte, sie wären für „Immer wieder Österreich“.

War die Mannschaft, die zwar auch ihre nationalen Skandale gehabt hatte, die aber nach Außen offensichtlich durchaus für die Leute glaubwürdig anders agierte, als sie nach innen hin dachte.

Bei der man dachte: Letztendlich sind es Österreicher. Sie haben halt ihre deutschen Ränder, Aber das ist Populismus. Nur um Wähler und Wählerinnen zu gewinnen.

Das was nach der Regierungsbildung mit den türkisen eines Sebastian Kurz dann allerdings tatsächlich passierte, war, dass eigentlich kaum einer der Funktionäre, von denen man ursprünglich gehofft hatte, dass sie in die Regierung kommen würden, in die Regierung aufgenommen wurden.

Ich eigentlich außer Norbert Hofer, von der alt-österreichischen Seite vielleicht noch Jon Gudenus wahrnehme, der Sohn eines Rittmeister, dessen Vater sich aber bereits zum Deutschland bekannte.

Das also was von dem Versprechen „IMMER WIEDER ÖSTERREICH“ geblieben ist, ist die Erinnerung an 2016.

Genauso wie sich manche daran erinnern, dass die Templer – Patritiotische Christen Österreichs (TCÖ) früher einmal die FPÖ unterstützt haben.

Und weil ich mir eigentlich das, was man mir vorhält, ich wäre ein Verräter, nunmehr umgekehrt ebenso denken könnte, da ja die Obdachlosen in der Politik (ODP) für das Kaisertum Österreich stehen, also tatsächlich für Österreich,sind, frage ich mich nunmehr wirklich, wozu wir Jahre lang die FPÖ unterstützten?

Und genau weil ich das tue, deswegen fällt meine Beurteilung nunmehr besonders hart aus.

Denn:

Ich sehe viel, nur keine Mannschaft für Österreich!

Und Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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