Die Templer und unser Glaubensleben!

Nachdem mich am gestrigen Tag, liebe Freunde, nachdem ich die Ordensregeln und unsere Reich Gottes Betrachtungen heraus gegeben hatte, eine ganze Reihe von Menschen auf dem Facebook fragten, worin sich eigentlich der normale christliche Glaube, was immer das sein mag und der Glaube der Templer, eigentlich hätte ich ja beleidigt sein können, weil ich mir denken hätte können, dass man unseren Glauben also für abnormal einstuft, klarer Mangel an Nächstenliebe,

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Auch wir sehen und das passt gerade zum heutigen Tag, an dem wir hier in Bulgarien Karfreitag haben, da liegt ja der Ostersonntag noch vor uns, Jesus als Messias und Weg, Licht und Wahrheit zu Gott hin.

worin sich also der normale christliche Glaube und der unsrige unterscheiden:

Wir meinen, auch auf uns kommt es an!

Sind so wie alle christlichen Gemeinschaften ebenfalls der Meinung, dass Jesus um seinen Gehorsam Gott gegenüber zu zeigen am Kreuz gestorben ist

Phil 2,8
Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

und glauben daran, dass ihm Gott das Leben geschenkt hat:

Apg 2,32
Diesen Jesus hat Gott auferweckt; des sind wir alle Zeugen.

Etwas das bereits vor seinem Tod geplant war.

Vertreten aber auch die Auffassung, dass Glaube ohne Werke tot ist.

Jak 2,26
Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Das nunmehr wir gefragt sind!

Das die Botschaft Jesu keine Botschaft für den Himmel, sondern für diese Welt gewesen ist, als er meinte:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen

Eine Reich Gottes und da unterscheidet sich unser Glaube offensichtlich vehement von den meisten Christen WIR in dieser Welt errichten sollen:

Mk 16,15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Verstehen daher das: Es ist vollbracht

Joh 19,30
Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. Und neigte das Haupt und verschied.

nicht in dem Sinn, dass damit alles fertig wäre,

Sondern das er seine Aufgabe erfüllt hat.

So wie wir unsere Aufgabe erfüllen sollen“

Er zum Messias zum Wegweiser wurde:

Johannes 4,25-26
25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen. 26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin’s, der mit dir redet.

weil er in der Nächstenliebe und dem Gehorsam blieb.

Ein Messias, dessen Kreuz wir heute, so Jesus, auf uns nehmen sollen:

Mt 16,24
Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

Weil das Reich Gottes mit Jesus zwar begonnen:

Lk 8,1
Und es begab sich danach, dass er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes; und die Zwölf waren mit ihm,

von uns aber vollendet werden soll:

Mk 4,26
Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft

Der Mensch es also ist, der das Reich Gottes errichtet.

Vielleicht eine andere Sichtweise des christlichen Glaubens?

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.